LESEDAUER: Zirka 20 min….je nachdem wie ausführlich 😉

Das Glück des Lebens setzt sich auch aus winzigen Kleinigkeiten zusammen: den kleinen, bald vergessenen Wohltaten eines Kusses oder Lächelns, eines freundlichen Blicks, eines von Herzen kommenden Kompliments, es gibt zahllose, unendlich kleine Dosen angenehmer und belebender Sinnes-Freuden. (Samuel Taylor Coleridge 1772-1834, englischer Lyriker)


Was ist eigentlich „Glück“?

Angefangen mit z.B. Aristoteles, Epikur, dem kritischen Nietzsche oder Ortega y Gasset etc. haben sich nicht nur alle Philosophen, sondern hat sich schon die halbe Menschheit Gedanken über das vollkommene Glück gemacht, unterschiedlicher können hier die Auffassungen in unserer Welt nicht sein
Jedenfalls habe ich beschlossen glücklich zu sein, denn „das fördert nicht nur die Gesundheit“ (Zitat von Voltaire) sondern auch die Lebensfreude.
In meinem Beruf habe ich fast die Hälfte meines Lebens manchmal ziemlich aufregend, aber im Grunde doch ganz zufrieden verbracht. Den Rest davon möchte man natürlich gerne auch fröhlich und glücklich verbringen und noch viele „Sternstunden“ erleben. Wie geht das?
Wir können das Glück ja nicht erzwingen! „Fortuna“ ist doch dafür zuständig, aber leider eben nicht immer an unserer Seite. Sind wir selbst oder wer oder was ist eigentlich hierfür verantwortlich?

Das Glück sieht klein aus, wenn man es in Händen hält, aber lass es ziehen, und du siehst, wie gross und wie kostbar es ist. Zitat: (Maxim Gorki, 1868-1936)

„Deine erste Pflicht ist, dich selbst glücklich zu machen. Bist du glücklich, so machst du auch andere glücklich“. (Zitat: Ludwig Feuerbach (1804-1872) war ein deutscher Philosoph und Anthropologe)

Eines meiner LIEBLINGS-ZITATE: „Das Wichtigste ist, dass man nicht aufhört zu fragen: Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig“. (Albert Einstein)

DREI FRAGEN hatte ich mir daher – recht neugierig – gestellt: Wer oder was ist eigentlich für unser Glück verantwortlich? Ist es etwa: Die Kraft unserer Gedanken? Oder nur eine Frage der „Chemie“? Oder gibt es etwa Glück durch den Erfolg?


1.) IST ES „DIE KRAFT UNSERER GEDANKEN“, DIE FÜR UNSER GLÜCK VIELLEICHT VERANTWORTLICH IST?

Unsere Bronze-Plastik „HANS IM GLÜCK“ begleitet uns schon ein halbes Leben.

Phänomen „self fulfilling prophecy“

Wenn wir nämlich eine ganz bestimmte Erwartungshaltung haben, dann erhöht sich möglicherweise die Wahrscheinlichkeit, dass das Erwartete auch wirklich eintritt.
Dieses Phänomen „self fulfilling prophecy“ wird in der Psychologie hierzulande auch „selbsterfüllende Prophezeiung“ genannt.
Eine unglaubliche wirkende Macht.
Das heißt, unsere „Erwartungen“ beeinflussen unser ganzes Verhalten und andere Menschen reagieren darauf entsprechend. Dies passiert alles völlig von uns unbemerkt in unserem Unterbewusstsein. Ein wesentlicher Mechanismus ist, dass derjenige oder diejenigen, die an die Vorhersage fest glauben, sich absolut auch so verhalten, dass sie sich auch manchmal tatsächlich erfüllt!
Zitat des französischen Philosophen „Gastón Bachelard“ (1884-1962):„Das Unterbewusstsein murmelt unaufhörlich, und wer auf dieses Murmeln hört, hört auf die Wahrheit.“
Es gibt philosophisch und psychologisch heftige Debatten über die Bedeutung von „Unterbewusstsein“ und die des „Unbewussten“. Gastón Bachelard zieht es vor, vom „Unterbewusstsein“ zu sprechen, anstatt vom „Unbewussten“…

“ Ja, renn nur nach dem Glück, doch renne nicht zu sehr, denn alle rennen nach dem Glück, das Glück rennt hinterher“ . Zitat: Bertolt Brecht, Dreigroschenoper

„Positive“ wie auch „Negative Selbstgespräche“ werden dann zu „selbst erfüllenden Prophezeiungen“ (self fulfilling prophecy):
Fast jeder trägt bewusst oder unbewusst so einige feste „Glaubenssätze“ durch sein Leben. Die Grundlage wurde schon in der Kindheit durch die Erziehung und auch eigene Erfahrungen geprägt. Leider sind diese meist negativ behaftet, zum Beispiel: „Ich bin unbeliebt“ oder „Ich schaffe das nie“ usw. Warum eigentlich verwenden wir so viel Zeit und Energie auf diese negativen Selbstgespräche?
Wegen dieser negativen Überzeugungen greift dann in uns sofort die selbsterfüllende Prophezeiung und man wird tatsächlich „unbeliebt“ oder wir „schaffen das nicht“. Es ist daher immens wichtig, dass jeder seine uralten Glaubenssätze einmal auf den Prüfstand stellt und negative in positive umwandelt.


„Wenn du das Glück begreifen willst, musst du es als Lohn und nicht als Ziel verstehen. Zitat: © Antoine de Saint-Exupéry (1900-1944) war ein bekannter französischer Schriftsteller und Berufspilot. (Autor: „Der kleine Prinz“)

Negative Verhaltensweisen müssen wir wirklich nur auch rechtzeitig erkennen, dazu gibt es hier einige „Stichworte“:
„Die Schuld immer bei anderen zu suchen. Vergleichen und Neiden. Perfektionismus. Wer sich ständig beschwert, manifestiert seine negative Sicht der Dinge. Immerzu alles in seinem Leben kontrollieren zu müssen. Ewig alles kritisieren, bewerten, beurteilen zu müssen. Festhalten bzw. klammern z.B. an Beziehungen, die uns mehr Gram als Liebe bringen oder Jobs, die keinen Reiz, sondern nur noch Stress machen. Ständig alles bereuen, was schiefgelaufen ist, macht unglücklich. Negative Selbstsuggestion: bei mir geht immer alles schief, das klappt niemals…etc.“



„Schon das Geräusch lachender Menschen veranlasst das Gehirn, die Gesichtsmuskeln automatisch aufs Mitlachen vorzubereiten. Daher ist Lachen ansteckend: Selbst wenn der Grund für die Fröhlichkeit unbekannt ist…“ erklärten britische Forscher. 

Selbstoptimierung

Beispiele“ und Wirkungsweise z.B. von sog. „Mantras“ findet man auch hier im Blog etwas weiter unten bei dem Thema „Glückshormone“, sowie ausführlicher beschrieben in meinem anderen Blog: „POSITIVES FEEDBACK“. Lächle doch mal wieder…Sogenannte „Selbstoptimierung“ bedeutet aber nicht immer nur, an weiteren Hard-Skills (z.B. fachlichen Qualifikationen etc.) und Soft-Skills (sozialen Kompetenzen etc.) zu feilen, sondern eben auch, sich möglichst schnell (vielleicht durch ein „positives“ Mantra) von unseren schlechten Gewohnheiten zu verabschieden: Vor allem, wenn diese einen wirklich unprofessionell wirken lassen.

DU SCHAFFST DAS!

„Vergiss einfach die Idee, völlig anders zu werden – du bist schon ein Meisterstück. Du kannst nicht verbessert werden. Du musst dies nur erkennen, realisieren“. ZITAT: OSHO (Künstlername) (1931-1990) „Rajneesh“ Chandra Mohan Jain war ein indischer Philosoph und Begründer der Neo-Sannyas-Bewegung.

Wer „Meditation“ kennt bzw. erlernt hat, kann auch dadurch langfristig die Achtsamkeit und damit auch die Selbstliebe als wichtigen Schlüssel zu mehr persönlichem Glück nutzen und so einfach innerlich echt fröhlicher zu sein…oft mit einem leisen Lächeln auf den Lippen…das tut dem „Selbst“ nur zu gut!… Und „Lächeln“ soll – wie oben erwähnt – tatsächlich ansteckend sein 😉 . Je länger und je öfter man herzlich lacht, desto intensiver sind die Effekte – und die sind erstaunlich heilsam. Einfach einmal öfters ausprobieren… „Gelotologie“ nennt sich dieses Fachgebiet, das die Auswirkungen des Lachens auf die körperliche und psychische Gesundheit untersucht hat. Menschen, die unter Depressionen leiden, könnten gezieltes Lachen gewissermaßen zur Selbstmedikation nutzen.

„Der Himmel hat den Menschen als Gegengewicht gegen die vielen Mühseligkeiten drei Dinge gegeben: die Hoffnung, den Schlaf und das Lachen.“ Zitat: Immanuel Kant – Dt. Philosoph; Werk „Kritik der reinen Vernunft“

„Always Look on the Bright Side of Life“.
SONG: Monty Python (Eric Idle: Songwriter).

Auch nur durch das Bewusstwerden und anhaltender Veränderung unserer „negativen“ Verhaltensweisen werden wir unserem Ziel „einer ganz neuen Zufriedenheit“ immer näherkommen.
So kann man selbst auch AKTIV etwas tun.

Nimm dir Zeit zum Träumen, das ist der Weg zu den Sternen.
Nimm dir Zeit zum Nachdenken, das ist die Quelle der Klarheit.
Nimm dir Zeit zum Lachen, das ist die Musik der Seele.
Nimm dir Zeit zum Leben, das ist der Reichtum des Lebens.
Nimm dir Zeit zum Freundlichsein, das ist das Tor zum Glück.

Zitat: Alexander Herzen (1812-1870) war ein russischer Philosoph, Schriftsteller und Publizist.


ERFOLGE…GLÜCK
„Wir verlangen, das Leben müsse Sinn haben – aber es hat nur genau so viel Sinn, wie wir ihm zu geben imstande sind.“
Zitat: Hermann Hesse (1877-1962) war ein deutsch-schweizerischer Schriftsteller, Dichter und Maler.

Der Weg zum Erfolg?

Vielleicht sind wir ja schon auf unserem neuen „Weg zum Erfolg“, der uns dann auch doch sehr glücklich machen kann!
Diese „selbsterfüllende Prophezeiung“ wurde auch gerade für den Alltag von allen Seiten gründlich erforscht, zum Beispiel bei Senioren, die aus Angst vor dem Umfallen tatsächlich auch eher hinfallen oder bei den sog. „Placebo-Arzneien“, die als schmerzlindernd wahrgenommen werden, weil dies erwartet wird usw. es gibt viele Beispiele.

Im Alltag hört man immer wieder, dass jemand sagt: „Ich hab`s ja kommen sehen…“ oder „Ach, ich wusste schon immer, dass er mich nicht ausstehen kann…“ Hat man sich erst einmal ein („Vor“) – Urteil gebildet, dann registriert man unbewusst nur noch diejenigen Dinge, bei denen ein anderer durch sein Verhalten unser Vorurteil bestätigt und lässt andere Gedanken erst gar nicht zu. Machtlos sich selbst ausgeliefert?
Ein regelrechter, fast unheimlicher „Teufelskreis“:
Subjektive Erwartungshaltungen“ beeinflussen also komplett all unsere sämtlichen Wahrnehmungen, ohne dass wir etwas dagegen tun können? DOCH:

„Nichts in der Welt wirkt so ansteckend wie Lachen und die gute Laune.“ Zitat: Charles Dickens – engl. Schriftsteller

POSITIVE VERHALTENSWEISEN: Es klingt total einfach: POSITIVES DENKEN.
Und es funktioniert oft tatsächlich: Wenn man nur fest genug daran glaubt, wirklich etwas tatsächlich erreichen zu können, dann macht man dies oder jenes ganz selbstbewusst auch eher. Und man bemerkt auch, das Umfeld traut es einem dann ebenfalls zu. Positive wie negative Erwartungen beeinflussen übrigens nicht nur uns selbst, sondern eben auch unser Umfeld. So fördern etwa Lehrer unbewusst jene Schüler stärker, die zuvor als besonders leistungsfähig und talentiert bezeichnet wurden.

Leider löst das Thema „die Macht der Gedanken“ mitunter eine schier endlose Lawinen-Diskussion zum Thema „Spiritualität“ und zum überhand nehmenden total unsäglichen Esoterik-„Quatsch“ aus.


GLÜCK IM SPIEL durch die Kraft unserer Gedanken?

Wenn man spielt, sollte man 3 Dinge am Anfang entscheiden: 1. die Spielregeln 2. die Einsätze 3. und den Zeitpunkt aufzuhören. Chinesisches Sprichwort

JUCHHUUUH…ich hab`s…

Nehmen wir also einfach mal an, wir hatten endlich wirklich einmal richtig Glück:
Glück und Erfolg sind also plötzlich da. Wir müssen daher sofort bereit sein, gleich zu Beginn auch wirklich alles…alles dafür zu tun, dass das Glück uns auch tatsächlich hold bleibt:
Begeisterung, Optimismus, Fleiß, Freude, Empathie und Fairness sind die wichtigsten Voraussetzungen dazu. Unsere Gedanken bringen uns hier näher: Man muss unbedingt für seine wichtige Aufgabe „brennen“, also wirklich ALLES dafür geben! Dann klappts auch mit dem „GLÜCK“…oder?

Kinder können hier oft unsere Vorbilder sein: Gerade in jungen Jahren sehen sie oft Dinge, die später leider verloren gehen. Kinder sehen auch die kleinen Dinge des Lebens, sie schauen genauer hin und fokussieren besser. Sie sind die wahren großen „Entdecker“… Kindliche Perspektiven? Wir können vielleicht von unseren Kindern noch so Einiges lernen.


Die chemische Formel für DOPAMIN (= ein körpereigener Botenstoff: Es ist doch ganz einfach! (Näheres hierzu ist unten im Anhang *unter DOPAMIN nachzulesen!)

2.) ODER IST DAS GLÜCK ETWA VIELLEICHT DOCH AUCH NUR „EINE FRAGE DER CHEMIE“

POSITIVE GEDANKEN sind einfach nur „CHEMIE“ ???
Positive Gefühle lassen das Gehirn viel besser arbeiten, denn dadurch werden Hormone oder Botenstoffe, wie *Endorphine, Serotonin und Dopamin* in unserem Gehirn freigesetzt, diese fördern unter anderem unsere helle Begeisterung, Motivation, das Gedächtnis und vor allem unsere Problemlösungs-Kompetenz erheblich.Serotonin“ ist übrigens eines der wichtigsten Glückshormone, es beeinflusst unseren emotionalen Zustand besonders stark.

ES KLINGT WIE MAGIE: „GLÜCKSHORMONE! “ Her damit! Willhaben:
Diese gibt es aber leider nicht zu „kaufen“. Aber man kann selbst „Einfluss nehmen“ : Zum Beispiel auf unseren Körper achten und unseren Vitamin-, Mineralstoff- und Energiehaushalt (z. B. Vit. B6 / Vit.D3) auch durch eine ausgewogene, ballaststoffreiche Ernährung im Einklang zu halten. *Näheres ausführlicher – aus medizinischer Sicht – über die „Botenstoffe“ ist unten im Anhang* nachzulesen.

Positives Denken und Glückshormone“ machen uns also nachweislich erfolgreicher und glücklicher? Na ja, das ist doch immerhin schon mal etwas…


Er sah nichts als die blaue Blume, und betrachtete sie lange mit unnennbarer Zärtlichkeit“.
Novalis (1772 – 1801)

DIE SEHNSUCHT NACH DEM GLÜCK: Die blaue Blume ist ein zentrales Symbol der Romantik und steht für Sehnsucht und Liebe: dieses Symbol verwendete „Novalis“ als Erster. „NOVALIS“, eigentlich Georg Philipp Friedrich von Hardenberg (1772-1801) war ein deutscher Schriftsteller der Frühromantik und Philosoph.

Die Suche nach dem Glück….

Joseph von Eichendorff schrieb im Jahre 1818 schwärmerisch (bei seiner Suche nach dem Glück) in seinem wunderbaren Gedicht „Die blaue Blume“: „Ich suche die blaue Blume, / Ich suche und finde sie nie, / Mir träumt, dass in der Blume / Mein gutes Glück mir blüh`…“. Er offenbarte darin sehnsuchtsvoll seine Hoffnung auf sein besonders gutes Glück und die große Liebe. Als reale Vorbilder dieser blauen Blume werden oft heimische Pflanzen angesehen, in Mitteleuropa etwa die Kornblume oder die Wegwarte; Novalis spricht vom blauen Heliotrop.
Diese blaue Blume (der Romantik) versinnbildlicht für Novalis die Sehnsucht nach der Einheit von Realität und Traumwelt, Mystik, Verstand und Empfindung durch „realitätsüberschreitende“ vielschichtige Sinneswahrnehmungen:
DAS GLÜCK IN REINFORM.

„Hochsensible Menschen werden viel zu oft als schwach oder irgendwie seltsam angesehen. Aber intensiv zu fühlen ist kein Zeichen von Schwäche, es ist das Markenzeichen großer Lebendigkeit und großen Mitgefühls. Nicht der „empathische“ Mensch ist kaputt, sondern unsere emotional oft völlig verkümmerte Gesellschaft. Es ist nichts Beschämendes daran, Gefühle authentisch auszudrücken … denn das hält den Traum am Leben von einer menschlicheren Welt offen“. (ZITAT: Anthon St Maarten is an international psychic medium, intuitive consultant and destiny coach). Anthon holds a BA degree from the University of Pretoria (UP), with post-graduate studies in Psychology completed at the University of South Africa (UNISA).  


„Deine erste Pflicht ist, dich selbst glücklich zu machen. Bist du glücklich, so machst du auch andere glücklich.“ – Zitat: Ludwig Feuerbach (1804-1872) war ein deutscher Philosoph und Anthropologe, dessen Religions- und Idealismuskritik bedeutenden Einfluss hatte.

Soft Skills

„Glück ist kein Geschenk der Götter; es ist die Frucht einer inneren Einstellung“. ZItat:Erich Fromm (1900 – 1980), deutsch-US-amerikanischer Psychoanalytiker, 

GEMEINSAM SIND SIE ALSO BEIDE UNGLAUBLICH STARK:Positives Denken“ und unsere „Glückshormone“:
Dabei ist etwas für Jeden unbedingt ganz wichtig: Das Lächeln nicht vergessen und Zuversicht ausstrahlen. Typische „Soft Skills“ (oft gleichgesetzt mit sozialer Kompetenz und positiven Schlüsselqualifikationen wie Teamfähigkeit) werden meist von vielen Menschen völlig vernachlässigt. Der Begriff besagt auch: „Wer ein angemessenes Maß an Autorität ausstrahlt und sowohl respektvoll mit seinen Mitarbeitern um geht, als auch selbst in dieser Führungsrolle von ihnen respektiert wird, der besitzt eben diese soziale Kompetenz“: Sich auch außerhalb des Beruflebens sich ebenso „kümmern“…mit offenem Blick für mehr Menschlichkeit.

Diese „Soft-Skills“ betreffen vor allem persönliche, soziale und methodische Kompetenzen. Die persönliche Kompetenz betrifft den Umgang mit sich selbst. Natürliches, echtes Interesse und Empathie zeigen, sowohl gegenüber anderen als auch gegenüber sich selbst.
Schon Albert Einstein sagte: „Glück ist das Einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt“ .

Was kann ICH denn – also für mich selbst, noch alles tun – um auch persönlich doch noch ein wenig „glücklicher“ und zufriedener zu werden? Wir dürfen einfach die Wichtigkeit von Soft Skills nicht völlig herunterspielen oder sogar ganz ignorieren, wie wichtig diese Eigenschaften sind, die von „unserer Menschlichkeit“ zeugen.


„Respektiere deine Einzigartigkeit und höre auf dich zu vergleichen.“ – Osho (1931-1990) war ein indischer Philosoph und Begründer der Neo-Sannyas-Bewegung.

3.) ODER GIBT ES ETWA DAS GLÜCK „NUR DURCH ERFOLG“?

Seit Generationen versuchen viele fast zwanghaft, den Druck der Gesellschaft bis zum „Geht-Nicht-Mehr“ auszuhalten. Leidenschaft und Engagement für und in dem Beruf, den man ausübt, sind essenziell für den Erfolg. Ebenso der Ehrgeiz, etwas Großes zu bewegen und zu erreichen. Längst ist in unserer jetzigen Zeit „die völlige Überarbeitung“ nicht mehr nur ein Phänomen des gehobenen Managements, wo Arbeitswochen von 60 Stunden und mehr die Regel sind.

Schuld daran ist eine weltweit verbreitete Mentalität: Höher, schneller, weiter. Ist der begehrte „ERFOLG“ das Zauberwort um glücklich zu sein? Nichts scheint heutzutage mehr gut genug zu sein. Die Arbeit müsste man schneller und besser erledigen, das Haus sollte größer und schöner sein, der Wagen schneller usw. Niemand ist mehr zufrieden, jeder will immer mehr…um endlich glücklich zu werden, wenn er alles erreicht hat? Stimmt das wirklich? Unser „Metropolis-Syndrom“ …führt es uns zum vollkommenen Glück?


Unsere Bronze-Plastik zeigt hier: DEN MENSCHEN IM TEUFELSKREIS, IM GETRIEBE DER ARBEITSSUCHT.

Workaholics?

Wenn die Folge dieser ganzen Quälerei dann Krankheit und Stress ist, warum hören wir eigentlich nicht auf damit?
Viele „Workaholics“ glauben wirklich, im Erfolg auch letztendlich das einzige, vollkommene Glück zu finden
Wenn wir all den klugen Wissenschaftlern der „Neuro-Science“ in aller Welt definitiv doch glauben wollen:

>>> Dann ist das Glück doch „die Basis“ von Erfolg – und nicht umgekehrt! <<<

Gerade „bei jüngeren Menschen“ ist unbedingt Vorsicht angesagt, dass deren Glück nicht plötzlich völlig auf der Strecke bleibt. Was passiert da eigentlich? Unser heutiges Dasein ist in einem permanent unruhigen Wandel. Wir wollen bzw. brauchen unsere Erfolge und zwar immer mehr. Und bitteschön – PRONTO – also möglichst sofort.

Dabei möchten wir uns aber keinesfalls gleich festlegen, sondern uns immer noch ein weiteres Hintertürchen offenhalten. Es könnte doch noch etwas viel Besseres auf uns warten. Wir sind heutzutage umgeben von unglaublich vielen Möglichkeiten. Während wir uns damit andauernd beschäftigen und all unsere Sinne immer ganz sensibel auf Empfang stellen, „um nur ja nichts zu verpassen“, merken wir gar nicht, dass genau dieses Verhalten uns „total auslaugt“, stresst, manchmal auch krank oder total unglücklich macht.

„Das Leben ist kurz, weniger wegen der kurzen Zeit, die es dauert, sondern, weil uns von dieser kurzen Zeit fast gar keine bleibt, es zu genießen.“
„Zitat“: Jean-Jacques Rousseau (1712-1778) war ein Schweizer Schriftsteller, Philosoph, Pädagoge, Naturforscher und Komponist der Aufklärung.  

GENAUSO BLEIBT DAS VERMEINTLICHE „GLÜCK“ TATSÄCHLICH OFT VÖLLIG AUF DER STRECKE.
Diese permanente Angst oder das Gefühl „das Glück“ bzw. etwas Besonderes zu verpassen, nicht mehr auf dem Laufenden zu sein, ist ein Verhalten, das derzeit in den USA (NY) mit der Abkürzung „FOMO“ erklärt wird: „fear of missing out“. Das Phänomen beschreibt die zwanghafte Sorge, eine soziale Interaktion, eine ungewöhnliche Erfahrung oder ein anderes befriedigendes Ereignis zu verpassen.

Diese krankmachende Furcht – nicht nur bei jungen Menschen auftretend – „etwas zu verpassen“ wird auch durch die ständige, unaufhaltsame Inszenierung auf „Social Media“ Diensten (durch die ständig präsente Verbindung zu digitalen Technologien, wie Computer, Smartphone, Tablets etc. hervorgerufen. Man muss überall unbedingt mit dabei sein…Das macht uns oft kaputt. „Burn-Out“-Syndrome sind heute häufiger denn je.
FOMO“ wird auch als die erste, ernste „Social-Media-Krankheit“ bezeichnet.


MUT…VERTRAUEN…MOTIVATION…KREATIVITÄT…DENKVERMÖGEN =
ERFOLG-GELINGEN-GLANZLEISTUNG!

Es gibt nun aus den USA einen neuen „Gegen-Entwurf“ als TREND:
Aktuell statt Fomo nun JOMO (= Joy of missing out = zu Deutsch: Die Freude, etwas bewusst zu verpassen!). Bewusst Nein-Sagen lernen, (und vor allem dazu stehen!), ist das aktuelle Schlagwort „JOMO“ zur neuen Achtsamkeit als ein bewusster Gegenentwurf. Dieser soll nun die Internet- und Smartphone-Süchtigen von ihrer Abhängigkeit befreien! Dieser neue Sommertrend der „New York-Times“ hilft vielleicht gegen die Smartphone- und Internetsucht…und für Charakterstarke sicher hilfreich, um sich bewußt von der Masse abzuheben.

„Deine Vision wird nur dann klar, wenn du in dein eigenes Herz schaust. Wer nach außen schaut, träumt – wer nach innen schaut, erwacht.“ – ZITAT: C.G. Jung (1875-1961) war ein Schweizer Psychiater und der Begründer der analytischen Psychologie.

MACHEN WIR UNSER LEBEN DOCH EINFACH UNVERGESSLICH:

„Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese unsere Welt!“. Dieses Zitat von Mahatma Gandhi ist gerade heute zeitgemäßer denn je.

Unsere größte Chance zum Glück ist die Besinnung auf das MITEINANDER: Spüren wir nicht alle irgendwie das Bedürfnis nach mehr Herzlichkeit und Menschlichkeit im gesellschaftlichen Miteinander? Dann gehe doch einmal offen auf Andere zu, fange ein kurzes Gespräch an, um das Eis zu brechen oder biete deine konkrete Hilfe (vielleicht für eine Kollegin oder den kranken Nachbarn) in ganz kleinen alltäglichen Situationen an.

Schließe Deine Augen, um einmal kurz zu abzuschalten: „Kopf-Kino“ beim Entspannen ist immens wichtig, um eine „direkte“ emotionale Motivation zu bekommen und sich genau dafür, was man in Gedanken „sieht“, auch dann unbedingt tatkräftig umzusetzen! Mein Mantra: „Ich will das jetzt“ oder Ähnliches, wäre ein Vorschlag. Unsere Zukunft ist nicht irgendwann übermorgen, sie ist jetzt, und wir sind mittendrin.

„Wenn mein Kopf es sich ausdenken kann, wenn mein Herz daran glauben kann – dann kann ich es auch erreichen.“ – Zitat: Muhammed Ali (1942-2016) war ein US-amerikanischer Boxer und der einzige, der den Titel Unumstrittener Boxweltmeister drei Mal in seiner Karriere gewinnen konnte.

Zwischenmenschliche Kommunikation findet heute leider immer häufiger nur über digitale Plattformen statt, daher gibt es heutzutage auch immer mehr Menschen, die deutlich mehr „Probleme mit direkter zwischenmenschlicher Kommunikation“ haben. Hier könnten unsere sog. Soft-Skills vielleicht als wohltuend empfunden werden. Jemanden aus einer Isolation heraus zuholen, wäre vielleicht ein freundlicher Versuch wert.

Wenn wir unsere Mitmenschen z.B. auch durch soziale oder familiäre Aktionen ein wenig glücklicher machen, erleben wir dabei selbst auch oft „unser eigenes Glücksgefühl“ … ein absolut gutes Gefühl.

„Folge der Stimme deines Herzens, denn sie allein kennt den Weg zum Glück. Vertraue ihr in kleinen wie in großen Fragen, denn sie irrt sich nie. Höre auf sie, denn sie führt dich immer zur richtigen Zeit an den richtigen Ort“. Zitat: Jochen Maris (*1955) Autor und Fotograf.
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 „Da es sehr förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen glücklich zu sein“. – Zitat: François-Marie Voltaire“ (1694-1748) war ein französischer Philosoph und Schriftsteller. Er ist einer der meistgelesenen und einflussreichsten Autoren der Aufklärung. Vor allem in Frankreich nennt man das 18. Jahrhundert auch „das Jahrhundert Voltaires“.

IQ?? oder EQ??

Intelligenz-Quotient (IQ) gegen Emotionale Intelligenz (EQ): Der IQ habe ausgedient, es lebe der EQ, so liest man: Warum sind Menschen mit emotionaler Intelligenz erfolgreicher als „Hochintelligente“? Logisches und analytisches Denken reicht heute allein nicht mehr?
So bekommen soziale und „empathische“ Fähigkeiten (sog. Soft Skills) in der Arbeitswelt immer mehr Gewicht und erleben schon seit mehreren Jahren einen enormen Aufschwung. Natürlich werden auch intelligente Menschen zukünftig auf dem Arbeitsmarkt unverändert sehr gefragt sein.

Wichtig sind eben dabei – wie schon erwähnt – diese „Soft Skills“ oder die soziale Kompetenz. Z.B.: die Empathie, d.h. die Bereitschaft und Fähigkeit, sich in die Einstellungen anderer Menschen einzufühlen und mitzufühlen. Und auch die Fähigkeit zur Motivation: D.h. Andere und sich selbst für konkrete Aufgaben begeistern bzw. mitreißen zu können! Der Erfolg bzw. das GLÜCK erfolgreicher Mitarbeiter und Führungskräfte beruht also nicht allein auf ihrer Fachkompetenz sondern auch auf diesen „Soft Skills“ unserer sozialen Kompetenz.

„Das Glück deines Lebens hängt ab von der Beschaffenheit deiner Gedanken“ Zitat: Marc Aurel (121 n.Chr. – 180 n.Chr.) war von 161 bis 180 römischer Kaiser und als Philosoph der letzte bedeutende Vertreter der jüngeren Stoa (=philosophische Lehre)

Ein glücklicher Erfolg…wenn wirklich beides stimmt.
Es ist immens wichtig, dass nicht nur die „Qualität“, sondern auch die „Quantität“ sozialer Beziehungen für uns in Ordnung ist. Man kann nicht immer „Everybody`s-Darling“ sein und „auf allen Hochzeiten tanzen“… (siehe oben „FOMO“). Manchmal muss man eben doch „NEIN“ sagen oder dies lernen.

Zeit mit anderen Menschen zu verbringen, mit denen wir uns gut verstehen, macht nachweislich glücklicher, hilft unsere Stimmungsschwankungen auszugleichen, stärkt unser Immunsystem und vermeidet oft Krankheiten, Depressionen etc.

Einsamkeit macht krank.

Suche das Glück nicht, es findet dich, es liegt doch schon vor dir, du musst es nur sehen...schau genauer hin…

Stress-Hormone

Es gibt den sogenannten „Trierer Stresstest“, bei dem man – im Überlastungsfall – deutlich den Anstieg des „Stresshormons Cortisol“ nachweisen kann, ein unterschätztes gefährliches Gesundheitsrisiko (siehe „Metropolis-Syndrom“). „Verspannter Nacken, rasende Gedanken, unangenehme Stiche im Brustbereich“ – das sind nur einige der harmlosesten Symptome, die wir spüren, wenn wir am Limit sind.

Hierzu empfehle ich auch das wichtige Thema „Auszeit“ in meinem anderen Blog-Artikel zu lesen, vielleicht findet man dort noch andere hilfreiche Gedanken/Ideen z.B. über das bekannte Burn-Out-Syndrom etc.

„Wenn man Zuneigung oder Liebe nicht bedingungslos geben und nehmen kann, ist es keine Liebe, sondern ein Handel, in dem ständig „Plus und Minus“ gegeneinander abgewogen werden.“ – Zitat: Emma Goldman (1869-1940) aktive Anarchistin, Friedensaktivistin und feministische Theoretikerin.

„Sich mit anderen wahrlich freuen, ist das Geheimnis des Glücks“. Zitat: Georges Bernanos (1888-1948) war ein französischer Schriftsteller und Dichter.

Dass gute Laune auch zu einem positiven Arbeitsklima beiträgt, ist nicht überraschend. Einmal öfters lächeln… Schau mal in den Spiegel: wenn man die Mundwinkel nach oben zieht, dann hebt sich gleich unsere ganze Stimmung. Wenn dies zur Gewohnheit wird, hat man schon viel gewonnen 😉
Herzhaft Lachen ist total gesund und stärkt unser Immunsystem, drei Minuten fröhliches Lachen sollen genauso gut sein wie 15 Minuten Joggen!
Studien beweisen, freundliche Menschen leben auch meist gesünder und länger!
Also „Sorgenfalten“ unbedingt in Lachfalten verwandeln.
Schlechte Laune hilft niemandem, weder dir noch den anderen…Öfters also mal lächeln…Das kann ein Weg sein, aber es ist ja nicht der Einzige zum Glück.

Hier ist das große Geheimnis: „Man muss nicht erfolgreich sein, um glücklich zu werden, sondern man muss glücklich sein, um erfolgreich zu werden. – Zitat: indische Weisheit

Das Glück ist schon da. Es ist in uns.
(Sokrates)
Interpretation: Glück entsteht durch glückliche Gefühle.
Für unsere Gefühle sind wir selbst verantwortlich.

Verbundenheit

Am Ende sind es doch auch die anderen Menschen, die unser Leben oft lebenswert machen.
„Glück besteht maßgeblich auch darin, sich verbunden zu fühlen: mit dem Liebsten, in der Familie, im Freundeskreis, im Kollegenkreis stabile, positive Beziehungen zu haben. Das Gefühl, gebraucht zu werden, ist ganz und gar für jeden existenziell.“ (Zitat: Eckart von Hirschhausen, deutscher Arzt, Kabarettist und Schriftsteller, *1967)

„Es führen viele Wege zum Glück, der erste ist aufhören zu jammern.“ Dieses schöne Zitat stammt von Albert Einstein.
US-amerikanische Harvard-University-Wissenschaftler haben kürzlich übrigens herausgefunden, dass manche Menschen fast 50 Prozent unserer Stunden am Tag damit verbringen, darüber nachzudenken, „was so alles schiefläuft“ in unserem Leben. Und das macht uns todunglücklich und bringt uns nur Sorgenfalten (siehe auch oben im Text den Abschnitt: „self fulfilling prophecy“!)

„Erfolg ist nicht der Schlüssel zur Glückseligkeit. Glückseligkeit ist der Schlüssel zum Erfolg. Wenn Du liebst, was Du tust, wirst Du erfolgreich sein.“ — Albert Schweitzer (1875-1965) war ein deutsch-französischer Arzt, Philosoph, evangelischer Theologe, Organist, Musikwissenschaftler und Pazifist. Er gilt als einer der bedeutendsten Denker des 20. Jahrhunderts.

Martin Seligmann, „der Vater“ der modernen wissenschaftlichen Glücksforschung sagt dazu: „Gutes genießen zu können, möglichst viele positive Gefühle haben, das kann ein Weg sein – aber es ist nicht der Einzige: Zum Glück! Denn es gibt nämlich eine „genetische Bestimmung“ – wie wir Glück empfinden, jeder Einzelne nämlich auf seine ganz und gar eigene Art und Weise.“

„Glücklich ist, wer vergisst, was doch nicht zu ändern ist.“ – Zitat: Johann Strauß (1825 – 1899), österreichischer Komponist, »Fledermaus«.

SICH ETWAS ZUTRAUEN:
Wir sind meist zu so viel mehr imstande, als wir uns selbst zutrauen und je öfter wir uns selbst beweisen, dass wir wirklich in unseren Gedanken, Worten und Werken so hoch fliegen können, desto mehr glauben wir daran, dass wir nach noch höheren Sternen langen könnten… Trau dich was…Nur Mut!

„So viele unserer Träume scheinen zunächst unmöglich, dann unwahrscheinlich, und wenn wir dann den Willen herbeirufen, werden sie bald unvermeidlich.“ Zitat: Christopher Reeves (1952-2004) war ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Autor. Ab 1995 war Reeve durch einen Unfall querschnittgelähmt.


TRAU DICH DOCH…

D.h. sich nicht gleich „grämen“, wenn etwas doch schief gelaufen oder wirklich vorbei ist. Einfach versuchen, alles einmal kurz auszublenden. Man könnte sich viel einfacher auf das, „was man sehr gerne macht“, einmal ganz fest konzentrieren und darauf achten, dass man ganz bewusst lebt. Und die Vergangenheit müssen wir auch einmal ruhen lassen und auch am besten die uns bekannten „eingefleischten Miesepeter“ gleich davon überzeugen, dies ebenso zu tun!
Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass Zufriedenheit vor allem eine Sache der inneren Einstellung ist.

„Es gibt nur zwei Tage in deinem Leben an denen du nichts ändern kannst. Der eine ist gestern und der andere morgen“. Zitat: Dalai Lama (Der gegenwärtige 14. Dalai Lama ist der buddhistische Mönch Tenzin Gyatso).

GLÜCK? vielleicht? Der Angler wartet Stunden, der Narr ein Leben. Deutsches Sprichwort
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„Wird’s besser? Wird’s schlimmer?“ fragt man alljährlich. Seien wir ehrlich: Leben ist immer lebensgefährlich.
(Erich Kästner (1899-1974), dt. Schriftsteller, 1957 Georg-Büchner-Preis)
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Nehmen wir also einfach mal an, wir hatten endlich wirklich mal Glück:Glück und Erfolg sind also plötzlich da.
Wir müssen daher sofort bereit sein, gleich zu Beginn auch selbst alles dafür zu tun, dass das Glück uns auch tatsächlich hold bleibt:
Begeisterung, Optimismus, Fleiß, Freude, Empathie und Fairness sind die wichtigsten Voraussetzungen dazu.
Man muss unbedingt für seine wichtige Aufgabe „brennen“, also ALLES dafür geben! Dann klappts auch mit dem „GLÜCK“…oder vielleicht mit einem glücksverheißenden Talisman? Wer`s glaubt…es soll wirklich einfach magisch sein!

DIE MAGISCHE SYMBOLIK VON GLÜCKSBRINGERN – Spiritismus in Glücksbringern? Als „Aberglauben“ galt oft alles, was nicht direkt durch „religiöse, kirchliche Zusammenhänge“ erklärbar war.
„NIHIL NOCERE“: Es darf nicht schaden… Dies ist ein absoluter Grundsatz, den die ärztliche Tradition ganz ins Zentrum ihres „Begriffs des moralisch geforderten ärztlichen Handelns“ über alles stellt. Das gilt aber auch allgemein!

Glücksbringer

Für unsere heutige Zeit ist die Meinung also oft so, dass an etwas Magisches „zu glauben“ ja auf jeden Fall nicht schaden kann. 😉
Es gibt für uns so viele „Glücks-Wünsche“, an die wir alle doch fest glauben wollen, oder? 😉 z.B.: Hufeisen – Amulett – Glücksklee – Glückspfennig – Schornsteinfeger – Marienkäfer – Schwalben – Regenbogen – Mistel – Glücksschwein – Fatimas Hand – Schutzengel- Sternschnuppen – Talisman – Münzen in den Brunnen werfen – Die Glückszahl „12“- Oder: Geäußerte Wünsche wie: Hals- und Beinbruch – Schwein gehabt – Toi, toi, toi… Ach, ja…die Glückskatze: Maneki Neko, die „Winke-Katze“ ist mittlerweile nicht nur in Japan verbreitet. So, mehr sind mir nicht eingefallen…vielleicht kennt ihr noch ein paar…?

😉 LUCKY YOU … DU GLÜCKS-PILZ“ 😉

Allein der Glaube daran, einer schwierigen Situation mit einem Talisman als Schutz begegnen zu können, zaubert manchen vielleicht schon neue Kraft, zumindest aber auch vielleicht ein Lächeln ins Gesicht…. Ganz egal, ob Klee, Schwein oder Sternschnuppe…

„Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in die kleinen Dinge, Unglück oft durch Vernachlässigung kleiner Dinge.“ – Zitat: „Wilhelm Busch“
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Wie geht es hier denn weiter? Das ist ein ganz großes, weites und sicher für manchen recht spannendes Thema, das hier in meinem Blog leider den Rahmen sprengt: Da kann man bestimmt Näheres selbst einmal bei „Martin Seligmann“, dem Glücksforscher (US-amerikanischer Psychologe, geb. anno 1942) nachlesen und einfach mal „googeln“ (Wikipedia). Seine „Best-Seller“: Die bekanntesten Bücher im deutschsprachigen Raum sind „Der Glücks-Faktor, warum Optimisten länger leben“ und „Flourish yourself – wie Menschen aufblühen“.


Die Zukunft?

Der Philosoph Richard David Precht hat es so formuliert: Statt uns zu fragen: „Wie werden wir in der Zukunft leben?“ sollten wir uns vielmehr fragen: „Die Zukunft? Wie wollen wir eigentlich im HIER und JETZT so leben?“ Wir müssen JETZT unsere eigene (enkeltaugliche) Zukunft selbst mitgestalten.

Wenn wir ständig in der Vergangenheit nur „kramen“ oder uns um die „Zukunft Sorgen machen“, verlieren wir völlig das „HEUTE“ aus dem Blick. Wir könnten doch also mal raus aus der Stadt und z.B. mit offen Augen „einmal ganz bewusst“ durch die Umgebung oder die Natur gehen. Es hilft uns, auch wieder die Schönheit aller Dinge um uns herum wahrzunehmen. Im Stadtbild sieht man eh fast nur noch die auf ihre Handys starrenden Menschen im Sauseschritt.

Lasst uns doch wieder lernen, den Augenblick zu genießen, alles zu nehmen, so wie es ist, das HEUTE so zu leben, bevor wir unser ganzes Leben damit verbracht haben mit sorgenvollen Blicken in die Zukunft und den sehnsüchtigen Erinnerungen an die gute alte Zeit...


Bewusstsein stärken

Durch bewusstes Umhergehen z.B. in der Natur werden wir vielleicht einfacher all die Dinge kurz einmal vergessen, die uns belasten oder die wir bereuen. Es hilft vielleicht auch die Ängste von morgen zu überwinden. Das bedeutet nicht, dass wir unsere Probleme völlig ignorieren sollten.

Vielmehr können wir aber durchaus unsere alten Probleme dazu nutzen, um als Menschen daraus zu lernen, zu verstehen, bei unseren Mitmenschen etwas einfühlsamer zu werden und/oder etwas ganz völlig Neues zu erfahren, dann klappts auch bei dem Nachbar…. 😉 vielleicht…
Wertschätzung jedenfalls sorgt nachweislich oft für ungeahnte „Glücksempfindung“. Das ist doch mal eine spannende „Challenge“, die vielleicht jeden auch ein wenig glücklicher macht. Wenn wir in dieser Hinsicht uns noch auch auf uns selbst konzentrieren, haben wir zwar immer noch dieselben Probleme, aber diese Probleme beeinträchtigen dann unseren Seelenfrieden nicht mehr so sehr.

„Aufmerksamkeit ist ursprüngliche Intelligenz, ist reines Bewusstsein. Sie löst die Schranken auf, die das begriffliche Denken geschaffen hat, und damit zugleich kommt die Erkenntnis, dass nichts für sich und aus sich allein existiert“. ZITAT: Eckhart Tolle (*1948, ist Bestsellerautor spiritueller Bücher. Er stammt ursprünglich aus Deutschland und lebt in Vancouver, Kanada. Eines seiner bekanntesten Werke ist „Jetzt! Die Kraft der Gegenwart“ ).

Glaube an Wunder, Liebe und Glück. Schau nur nach vorne, niemals zurück.Tu was du willst und stehe dazu. Denn dieses Leben lebst nur du!
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Liebe dein Leben

„Was man gerne macht, macht man gut“…sagte schon meine Großmutter zu mir, als ich Kind war. Alle von uns kennen „das selbstvergessene Aufgehen in einer Tätigkeit“, bei der man gar nicht merkt, wie glücklich man eigentlich dabei wirklich ist, weil man einfach nicht darüber nachdenkt…z.B. glücklich zu sein über unsere Kinder, Freunde, Mitmenschen! Einfach weil es sie gibt. Darum ist es wichtig, sich zwischendurch Zeit zu nehmen und ihnen zu sagen, was wir fühlen, was wir uns für sie wünschen und was wir ihnen fürs Leben raten.…meistens wissen die Kinder zwar eh alles besser…Jaaah-Mamaaa!! 😉


Tausende von Kerzen kann man am Licht einer Kerze anzünden ohne dass ihr Licht schwächer wird. Glück und Freude nimmt nicht ab, wenn sie geteilt wird.
(Buddha, 560-480 v.Chr.)

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ZITATE: „Das Glück ist mit den Tüchtigen“, sagt der Volksmund oder „Fortis fortuna adiuvat“ wurde bereits von „Cicero“ (anno 63 v. Chr.) als „altes Sprichwort“ bezeichnet. Er war ein genialer römischer Schriftsteller, Philosoph und der berühmteste Redner Roms und Konsul. In England heißt es ähnlich: „fortune favors the brave“.

„If you want to be happy … be.“ — Leo Tolstoy (1828-1910) war ein berühmter russischer Schriftsteller.

„Das Allerschönste sind diese seltenen federleichten Augenblicke, die unser Herz beflügeln und unsere Seele schweben lassen, die uns himmelwärts tragen auf Schwingen aus Lust und Laune, auf Wolken aus Leichtigkeit, schwerelos wie ein Engel“. Zitat: Jochen Mariss (*1955) Autor und Fotograf.

Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied“. Jeder kennt auch dieses alte Sprichwort. Doch sind wir selbst denn auch wirklich bereit zu schmieden? Tun wir eigentlich konkret wirklich selbst etwas dafür, dass dieses Glück uns auch findet? Dem Glück auf die Sprünge helfen? Sollte man dem Glück nicht am besten selbst tatkräftig und energisch entgegengehen, um von ihm überhaupt gefunden zu werden?

Jeder muss sich diese Frage selbst stellen, in welcher Art und Weise er sein Glück so schmiedet, so dass das Glück ihm auch wirklich hold sein wird. Wir kennen sicher alle solche einmaligen Situationen, solche absoluten Glücksmomente, wo einfach alles stimmt, „die perfekte Welle, der perfekte Tag“. Den Wunsch, einmal diese Zeit für immer anhalten zu können und der Schmied seines eigenen Glückes zu werden…ist es wirklich nur ein Traum??
Wer hierzu „eine tatkräftige Einstellung“ hat, kann auch die Gewissheit haben, dass „diese wunderbaren magischen Momente“ ihn im Leben öfters einmal begegnen und ihn seinem Lebens-Glück einen guten Schritt näherbringen. (Siehe auch im Text oben: „self fulfilling prophecy“)

„Wahre Glückseligkeit kommt von der Freude, gute Taten getan zu haben, der Begeisterung, neue Dinge geschaffen zu haben.“ — Zitat: Antoine de Saint-Exupery (1900-1944) war einbekannter französischer Schriftsteller und Pilot.

Über das Thema „Glück“ wurde schon immer ausführlich in allen Medien berichtet: Es gibt dort auch manch völlig andere Sichtweisen als in meinem Blog. Vielleicht entdeckt ihr auch dort so, noch viel Neues/Interessantes zu diesem Thema. Es wird z.B. bei „WIKI“ professionell erklärt, was es mit dem Glück noch so auf sich hat. Es bleibt also richtig spannend, vielleicht habt Ihr wieder Glück, dem Glück ein Stückchen näher zu kommen!
Dem „Geheimnis“ auf der Spur! Sagt es mir bitte, wenn ihr dies gelüftet habt ;-

Das Glück lässt sich nicht zwingen, aber es hat für hartnäckige Menschen sehr viel übrig.“ – Zitat: von Peter Frankenfeld (1913-1979)

„Glückseligkeit ist, wenn das, was Du denkst, was Du sagst und was Du tust in Harmonie zueinander stehen.“ — Mahatma Gandhi (1869-1949) war ein indischer Rechtsanwalt, Publizist, Morallehrer, Asket und Pazifist, der zum geistigen und politischen Anführer der indischen Unabhängigkeitsbewegung wurde.

„Auch wenn ihr einmal kein Glück haben solltet: Niederlagen machen dich stärker. Du nutzt sie eben als Sprungbrett! Schließe die Tür zur Vergangenheit. Versuche nicht deine Fehler zu vergessen, aber halte sie dir nicht andauernd vor Augen. Lasse niemals zu, dass sie deine Energie, deine Zeit oder dein tägliches Leben in Beschlag nehmen“. Zitat: – Johnny Cash (1932-2003) war einer der einflussreichsten US-amerikanischen Country-Sänger und Songschreiber (z.B. „Ring Of Fire“)

Einmal im Jahr eine kleine Wolke sein
inmitten eines blauen Himmels
umkreist von Sonnenstrahlen
und einem kleinen Glück
hell und ganz bei sich
ohne zu fragen wie
und ob Wunder
geschehen.
Gedicht: © Monika Minder (*1961)
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Was macht uns glücklich? Liegt die Antwort vielleicht in den Erfahrungen, im Suchen und Ausprobieren, im Wandel.
(© Hanna Schnyders)
Glück ist, das zu genießen, was man gerade hat.


ANHANG-NACHTRAG-MEDIZINISCHES:

Nun an dieser Stelle – wie versprochen – mein kurzer Überblick aus medizinischer Sicht (einfach und übersichtlich erklärt) über:

Körpereigene Botenstoffe und Hormone: DOPAMINE / ENDORPHINE / SEROTONIN / OXYTOCIN

DOPAMIN: Es ist unser wichtigster „Glücksbotenstoff“, er vermittelt uns kurz vor dem Erreichen eines Ziels den „Kick“ einen Motivationsschub, um uns noch mehr Mut zu machen und um eine bessere Konzentration zu erlangen. Es ist wirklich einzigartig: „Gefühle und Empfindungen“ werden in einem sog. Belohnungssystem aktiviert: Je besser es uns gelingt, unser konkretes Ziel zu planen, desto stärker motiviert es uns!

SEROTONIN: Es ist ein sog. „Neurotransmitter“, dieser balanciert unsere neuronal wirkenden Hormone, das macht uns auf Dauer stressresistenter und weniger ängstlich. Es wirkt auf unser Schmerzempfinden, sorgt für Gelassenheit, lindert unsere Ängste und Kummer.

ENDORPHINE: (das sind vom Körper selbst produzierte Opioide): Diese wirken wie ein körpereigenes Schmerzmittel. Sportler kennen dieses „Hochgefühl“, es versetzt uns fast in Trance, einen Rauschzustand. Tanzen, singen, lachen, fröhlich sein, lassen Endorphine ebenfalls in großen Mengen frei.

Dopamin und Endorphine kurbeln unseren Willen an, etwas zu erreichen und verleihen uns Ausdauer. Mein eigenes Motto: „Ich will das jetzt!!“ wird gestärkt.
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Es gibt noch einige andere Hormone, Neurotransmitter etc. wie z.B.: „NORADRENALIN“ oder das „CORTISOL“ unser „Stress-Hormon“ oder das “ OXYTOCIN“ auch „Kuschelhormon“ genannt (z.B. Hormonausschüttung durch Streicheln und Hautberührung).
Alles dies sind Botenstoffe in unserem Nervensystem, die dafür zuständig sind, die Weichen zu stellen, um im alltäglichen Miteinander gut auszukommen.
Von der pharmazeutischen Industrie werden diese synthetisch zu medizinischen Zwecken hergestellt. Auch viele „synthetische Drogen“ bewirken die Ausschüttung solcher Substanzen im Gehirn; aufgrund des Konsums kommt es während der Wirkungszeit zu einer massiven „Überschwemmung“ mit all diesen endogenen Botenstoffen, was im Konsumenten ein intensives Glücksgefühl hervorrufen kann. Die Gefahren sind allgemein bekannt.
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„Ja, wir sind hier, um glücklich zu sein.
Nein, die Regel der anderen gelten nicht für dich.
Ja, du darfst die Entscheidung so treffen,
wie es sich gut anfühlt und dich glücklich macht“.

Zitat: Elias Fischer (LebeBlog.de)
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ACHTUNG – DAS BESTE ZUM SCHLUSS:

HIER GEHTS GLEICH WEITER
ZUM „ALLERWICHTIGSTEN“ BLOG-TEIL:

Gelegentlich denke ich über meine Lieben, mein Leben und mich nach. Überall gibt’s ja auch einmal Ungemach und unglückliche Umstände, die man aber immer wieder miteinander meistens „hinbekommt“. „...Schwierigkeiten sind da, um beseitigt zu werden“, diesen Satz hatte mir mein Vater damals mit auf meinen Weg gegeben und ist seither meine „Challenge“ oder mein „Mantra“.
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Und da passierte mir doch kürzlich das Unglaubliche – es war wie ein Blitz aus heiterem Himmel:
Ganz plötzlich erstrahlte mein Tag in den schönsten Farben: Es duftet nach Leben, und die Luft schmeckt nach Glück: Sensationell…

Suche nach dem Glück?…Schau doch mal genauer hin, es ist doch längst schon da!
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Es war plötzlich ganz einfach: Wie aus heiterem Himmel – realisierte ich es: „DAS UNFASSBARE“, es fiel mir plötzlich wie Schuppen von den Augen: „Was ist eigentlich wirklich für mich das Wesentliche“?

Kennst du das? Diese winzigen, besonderen Momente, in denen dir plötzlich blitzschnell klar wird, wie glücklich du eigentlich bist? In denen du ganz genau weißt, dass du dahin gehörst, wo du gerade bist? Mit ganz genau auch diesen Menschen mit und neben dir. Menschen, die dein Leben jeden Tag bereichern und lebenswerter machen. Die dir zu jeder Tages- und Nachtzeit immer zur Seite stehen. Denen du bedingungslos vertrauen kannst. Die du von ganzem Herzen liebst und die dich bedingungslos lieben. Du bist dann angekommen in deinem Leben und spürst dieses Glück, dieses für Dich und die Deinen vollkommene Glück. Du lächelst still und hoffst, dass diese Augenblicke nie vergehen… Niemals!
Natürlich gibt’s auch bei uns einmal „Meinungsverschiedenheiten“, aber wir haben ja hier unseren Weg gefunden. (Nachzulesen in meinem Blog-Artikel „Streitkultur“…)

Liebe ist das Glück, für immer und ewig?
Ja…Aber... man muss dafür immer und immer wieder auch aktiv etwas tun, damit es einen nicht verlässt. Haltet es gut fest und lasst es nie..nie..niemals los…

DAS GROSSE GEHEIMNIS IST NUN ENDLICH GELÜFTET:
Es sind die geheimnissvollen „DREI“: Die Kraft unserer „Gedanken“ und auch die Frage der „Chemie“, aber auch der „Erfolg“, welcher glücklich macht…alle diese drei Faktoren können dazu beitragen, dass wir letztendlich vielleicht alle das große Glück haben, glücklichere Menschen werden

»Lohnt sich das?« fragt der Kopf. »Nein« sagt das Herz »aber es tut gut.« Manchmal suchen wir solange den Schlüssel zum Glück, bis wir merken, dass er bereits steckt.
Zitat: Jochen Mariss (1955) Autor und Fotograf.

Jeder Mensch hat aber auch seine eigenen ganz anderen Situationen, Lebensumstände, sein Wissen und auch so seine Erfahrungen in seinem Leben gemacht… Er ist vielleicht allein oder fremd in einer neuen Stadt. Er wird seinen eigenen guten Weg finden. Wer suchet, der findet…heißt es schon in der Bibel: Es ist dabei wirklich wichtig immer aktiv auch auf der Suche zu bleiben, nach allem, was für uns zählt. Jeder eben nach seiner Façon…Siehe hierzu auch vielleicht Neues bzw. Wissenswertes in meinem anderen Blog-Artikel „Freundschaft“. 😉


Die kleinen Dinge können dir oft zeigen, wohin dein Leben dich lenkt – wenn du deine Augen öffnest, genau hinschaust und ihre große Wirkung erkennst….da liegt dein Glück doch auf dem Weg, auch wenns nur eine Seifenblase ist… Kinder sind oft klüger als man glaubt. Wenn sie sehen, dass eine Seifenblase platzt, machen sie eine neue, statt zu beklagen, dass sie kaputt ist. So ist das wohl auch manchmal mit dem Glück…

„Nicht die Jahre in unserem Leben zählen, sondern das Leben in unseren Jahren zählt“. (Zitat: Adlai E. Stevenson). Es zählen auch nicht die Minuten des Lebens, sondern die besonderen Momente und die Erinnerung daran.

Dazulernen, immer neugierig sein, nicht aufgeben, das Glück herausfordern, etwas für sein eigenes Glück und das der Anderen tun, das bereichert uns selbst und man kann immer und immer wieder von Neuem beginnen.
Wünsche meinen lieben Blog-Lesern, dass Ihr alle für immer Euer spezielles Quäntchen „Glück“ erwischt! Haltet es gut fest…auf jeden Fall „Viel Glück“ bei allem was zählt! Ulla G.


TIPP-HINWEIS…auf meinen anderen Blog-Artikel: „Die Welt der Träume?“…so gibt es dort ganz Erstaunliches, Interessantes und Amüsantes zu lesen!

„Darum liebe ich die Kinder, weil sie die Welt und sich selbst noch im schönen Zauberspiegel ihrer Phantasie sehen.“ – Zitat: Theodor Storm (1817-1888) war ein norddeutscher Schriftsteller,

„Alle Kinder haben die märchenhafte Kraft, sich in alles zu verwandeln, was immer sie sich wünschen.“ – Zitat: Jean Cocteau (1889-1963) war ein französischer Schriftsteller, Regisseur und Maler


Teilhaben am Glück anderer

Sich mit anderen zu freuen, ohne Neid, ohne Missgunst, ist eine Gabe, die man nur selbst in sich entwickeln kann und soll, und es kann anfangs sehr schwer fallen. Dennoch, man muss seinen Willen und seine Achtsamkeit schulen, denn Glück zu empfinden ist das, wonach wir im Grunde streben. Und wer fähig ist, an anderen Glück ehrlich teilzuhaben, erlebt viel mehr Glück als jener, der Neid empfindet. (Buddhistische Weisheit)


P.S.: Die feine Kombination von Gedanken und Bildern ist hier im Blog nicht einfach...Ich finde, Worte und Bilder kommunizieren gemeinsam viel stärker. Manch` bekannte oder unbekannte Zitate-Spruchweisheit und kurze Gedichte umrahmen daher meine Gedanken in diesem Blog.


NACHTRAG – GLÜCKSKLEE:

Vom Himmel kam geflogen eine Taube, Sie brachte ein Kleeblatt mit dreifachem Laube. Sie ließ es fallen; glücklich wer es findet. Drei Blättchen sind es: Hoffnung – Liebe – Glaube! (Zitat: Friedrich Rückert)

Wusstet ihr, dass, sobald es dunkel wird, der Klee „schlafengeht“? Seine Blättchen klappen sich zusammen wie ein kleiner Schirm. „Schlafbewegung“ oder „Nastien“ nennen Fachleute die Reaktion auf das Dunkelwerden, die „Carl von Linné“ vor mehr als 250 Jahren als Erster beschrieb. Am nächsten Morgen wird das Schirmchen wieder aufgespannt. Die Bewegung geschieht mithilfe von kleinen Gelenken, die als winzige Verdickungen am Grunde jedes Blättchens sitzen. Allabendlich schwillt ihre Oberseite kurzfristig an, wird dadurch ein wenig länger und senkt so das Blatt. Am nächsten Morgen wird der Zellsaft in die Unterseite des Gelenks gepumpt, und das Blatt streckt sich wieder. Eine andere Geschichte vom Glücksklee gibt`s bei „Onlinekunst“ zu lesen!


Der aus Mexiko stammende – zum Jahreswechsel in allen Blumengeschäften angebotene – bekannte „Glücksklee“ (Oxalis deppei) mit seinen vier Blättern (manche sehen darin das Kreuz Christi) bringt nach altem Volksglauben Glück und erfreut in vielen Ländern traditionell die Menschen als grüner Glücksbringer. Verziert mit blank polierten Geldstücken, Fliegenpilzen, rosa glänzenden Schweinchen oder den berühmten Schornsteinfegern gehören sie als Glücksbringer bereits zu den Klassikern, um das neue Jahr zu begrüßen.

„Welch seltenes Glück“

Quellenangabe: https://www.zauber-pflanzen.de/silvester.htm#rueckert_klee


Blog-Thema „GLÜCK“ veröffentlichst am 21.5.2019