GERICHTE MIT GESCHICHTE: Wann beginnt eigentlich die Erdbeerzeit? In der Regel beginnt die Erdbeersaison bei uns in Deutschland Mitte Juni und endet Ende Juli. Mit unterschiedlichen Anbaumethoden kann die Ernte über den normalen Zeitraum ausgedehnt oder verfrüht werden. Bereits Anfang Mai können wir die ersten saftig-roten köstlichen „Aromabomben“ aus geschütztem Anbau (Folientunnel) pflücken.


Habe einmal ein wenig in den „Annalen“ recherchiert…
„Ich bin verrückt nach deinem Erdbeermund…ist eine gelungene Nachdichtung des deutschen Dichters Paul Zech (1881-1946 ) entstanden um 1930 im Stile des französische Dichter Francois Villon (1431-1464). Sicher ist, dass die rote Frucht für Anmut und Schönheit steht. Da wandert die Dichtung auch mal gern in Richtung sinnliche Erotik, Verlockung und Verführung. Aphrodite lässt grüßen…„Rot wie die Liebe, süß wie die Sünde“ – um Erdbeeren ranken sich allerlei erotische Vorstellungen. Die Erdbeere war Attribut von vielen antiken Liebesgöttinnen, von Frigg/Freya bis zu Venus. In Ingmar Bergmanns Schwarzweiß-Film „Wilde Erdbeeren“ (1957) erinnern die Erdbeeren die männliche Hauptperson, die einen Lebensrückblick vornimmt, an die Süße der vergangenen, vergeudeten Jugend.

„Strawberry Fields Forever“

„Erdbeerfelder für immer“ … ist ein von John Lennon (1940-1980) komponiertes Stück der Beatles. Er wohnte damals in Liverpool ganz in der Nähe eines alten, verfallenen Hauses, dessen verwildertes Grundstück als Kind ein Zufluchtsort – wie er sagte – für ihn war (Wikipedia). Psychedelic Rock ist eine Spielart der Rockmusik, die sich um 1965 in Großbritannien und den USA entwickelte. I love psychedelic music…. Das Lied wurde damals (man höre und staune) als die 14. (!!) Single der Beatles am 13. Februar 1967 veröffentlicht! Zahlreiche Musikkritiker haben es zu einem der besten und für die Musikgeschichte einflussreichsten Stücke der Gruppe erklärt. Eines meiner damaligen Lieblings-Songs, ebenso wie der zweite Titel der Single: Es war der von Paul McCartney geschriebene Song „Penny Lane.“

Text-Auszug: “Let me take you down…Cause I’m going to Strawberry Fields…Nothing is real…And nothing to get hung about…Strawberry Fields forever“…

Endlich ist es wieder soweit, es beginnt die beliebte Erdbeerzeit. Auf den Erdbeerfeldern reifen, rot und bunt, die Früchtchen in der Sonne, prall und rund. Auszug aus einem Gedicht von: Hannelore Knödler-Stojanovic, Ludwigsburg

Erdbeeren (Fragaria) sind eine Gattung in der Unterfamilie der „Rosoideae“ innerhalb der Familie der Rosengewächse (Rosaceae):

Die Erdbeerpflanze gehört also zur Gattung der „Rosengewächse“ mit weißen Blüten. Im botanischen Sinne ist die Erdbeere aber keine Beere, sondern eine Sammel-Nussfrucht. Die eigentlichen „Früchte“ sind aber die kleinen, grünlich-gelblichen „Nüsschen“, die sich auf der Haut oder in kleinen Vertiefungen der Haut befinden.

Im Jahre 1859 beschrieb der Germanist und Dichter August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874), Verfasser des „Liedes der Deutschen“, in seinen „Kinderliedern“ die Erdbeersuche als beglückendes Ereignis. In „Erdbeerlese“ heißt es u.a .Mariechen und Käthchen: Welch Entzücken! Erdbeer‘n suchen…Und im Schatten bei den Buchen, auf den Matten Erdbeer‘n pflücken! Wollt‘s uns glücken! Welch Entzücken! … Auszug aus dem Gedicht von Hoffmann von Fallersleben.

Frisch, fruchtig, saftig, sinnlich, fleischlich, süß ist sie… unsere „Kult“- Beere… Aber auch auf die inneren Werte kommt es an. Die Erdbeere mit 32 kcal pro 100g enthalte viel Vitamin C und Eisen sowie nennenswerte Mengen an Vitamin K, Biotin, Folsäure, Pantothensäure und Kalium. In den kleinen gelben Kernen auf der Oberfläche stecken angeblich viele Ballaststoffe, die verdauungsfördernd wirken. Laut einer Langzeitstudie der „Harvard Medical School“ verlangsame der regelmäßige Verzehr von Erdbeeren sogar den Alterungsprozess unseres Gehirns um mehrere Jahre…
Na…? Dann kann ja ab jetzt nichts mehr schief gehen, wir essen ab jetzt immer nur noch ERDBEEREN…ERDBEEREN…

Erfrischender Sommer-Erdbeer–Shake für uns und unsere Liebsten:: Ein Schälchen Erdbeeren, 1-2 P. Vanillezucker, 250 g Vanilleeis, 200 ml Milch. Schnelle Zubereitung: Die Erdbeeren putzen, zerschneiden, in den Mixer geben. Danach die Milch mit hineingeben und alles gut mixen. Nun das Vanilleeis und den Zucker (nach Gusto) dazugeben und noch einmal kräftig durchrühren und evtl. in Longdrink-Gläsern oder wie oben im Cocktailglas servieren. Ein Hoch auf den Sommer…und die Erdbeere 😉

ERDBEEREN…ERDBEEREN… ERDBEEREN…ERDBEEREN… ERDBEEREN…ERDBEEREN…und am besten gleich den leckersten aller Erdbeerkuchen:
Dies ist für unsere Familie der köstlichste Erdbeerkuchen nach Art von „Tante Finchen“: Wie schon in zwei meiner anderen „Blogs“ (die knusprige Lauch-Quiche und unser „Tante Finchen-Kasten-Kuchen“ dort zum (!) Nachlesen) erwähnt, war Josephine Molitor für uns Kinder in der Familie das große Vorbild…nicht nur beim Kuchen-Backen 😉

DER BESTE ERDBEER-CREME-KUCHEN
nach Tante Finchens Art

Erdbeer-Vanille-Crème-Kuchen für ein Backblech (40×30 cm)

Alle Zutaten: 1 P. Butter (250 g), 200 g feiner Zucker, ½ Röhrchen Butter-Vanille-Aroma, 1 Prise Salz, 6 frische Eier (Größe M), 100 g kalte Schlagsahne, 250 g Weizenmehl, 4 Tl. Backpulver, 2 x 500 g Fertig-Vanille-Pudding im Becher, 2 x 75 g Schoko-Tröpfchen in kl. Packung (z.B. Dr.Oe). Für den Erdbeerbelag: Zirka 1 kg frische Erdbeeren, 1 Glas Erdbeermarmelade (ohne Fruchtstücke)

Vorbereitung:

Zunächst die Erdbeeren sehr gut waschen, trocknen, putzen und die Früchte halbieren oder vierteln.
Das Backblech fetten oder mit Backpapier belegen.
Den Backofen vorheizen: Ober-/Unterhitze etwa 180 °C. (Einschub: Mitte).


Für den Rührteig:

Zubereitung: Die Butter in einer Rührschüssel mit einem Mixer (Rührstäbe) geschmeidig rühren. Nach und nach Zucker, Aroma und Salz unter Rühren hinzufügen, bis ein schön homogener, gebundener weicher Teig entsteht. Jedes Ei etwa 1/2 Min. auf höchster Stufe unterrühren. Die kalte Sahne unterrühren. Danach das mit Backpulver vermischte Mehl nur kurz auf mittlerer Stufe gut verteilt unterheben. Den Rühr-Teig auf das Blech geben und dann noch schön glatt gleichmäßig mit einem gr. Löffelrücken oder Spatel bis in die Ecken hin verstreichen, in den vorgeheizten Ofen schieben und zirka eine halbe Stunde backen.

Backzeit: etwa 30 Minuten… Den Blech-Kuchen danach auf einem Kuchenrost erkalten lassen.

Alternativ ist hier der Erdbeerkuchen in einer runden Kuchenform gebacken und nur mit Purderzucker bestreut…

Für den Vanille-Crème-Belag:

Zubereitung: Wie unsere liebste Tante Finchen kann man Vanillepudding (evtl. mit 2 x 1 P. Fertig-Puddingpulver und 1 Liter Milch) auch selbst zubereiten…der Pudding muss aber erst erkalten…bei mir brennt er übrigens immer am Topf-Boden an…so dass mir die folgende Alternative hier lieber ist, zumal geschmacklich – wie ich meine – kaum ein Unterschied besteht:
Daher nehme ich hier gerne 2 x 500 g fertigen Vanillepudding (im Becher… es gibt es ihn von Dr. Oe…r zu kaufen, man findet ihn in der Kühlung). Diesen Fertig-Pudding im Becher einfach mit dem Schneebesen kurz aufschlagen, danach die Schoko-Tröpfchen unter den kalten Pudding rühren und diese Mischung auf dem erkalteten, gebackenen Boden schön gleichmäßig und glatt verstreichen. Je nach Gusto braucht man nur 1 und ½ Becher Vanillepudding, das muss man aber selbst ausprobieren.

Erdbeeren sind oft noch recht sandig, daher immer sehr gut waschen….

Für den Erdbeer-Belag:

Zubereitung: Alle Erdbeeren auf dem Vanille-Crème-Belag – dicht aneinander geschmiegt – gleichmäßig auf der Pudding-Schicht verteilen und etwas andrücken. Fruchtaufstrich leicht erhitzen und die Früchte gleichmäßig damit bestreichen.
Den fertigen Erdbeer-Kuchen auf dem Blech bis zum Servieren kaltstellen oder gleich frisch mit Erdbeeren belegt zubereiten, dass man die Kuchenschnitten sofort vom Blech aus servieren kann.
Den Boden backe ich schon mal am Vortag, dann geht der Rest anderntags recht schnell von der Hand…


Für den Kuchen-Anschnitt:

Hier lasse ich den Kuchen mit dem Belag – wie schon erwähnt – bis zum Anschneiden lieber noch auf dem Backblech. Da die Erdbeer-Kuchenstücke besser frisch aufgeschnitten werden sollten, lege ich diese dann auch gleich – also sofort – nach dem Anschneiden einzeln auf die zum Verzehr gedachten Serviertellerchen.…et voilà: Es wird frisch serviert 😉

Wetten, dass Ratz-Fatz alles weggeputzt ist…und kein Krümelchen mehr übrigbleibt?

Für den Einkaufzettel insgesamt: 2 x 500 g Vanille-Pudding (Becher), 2 P. Schoko-Tröpfchen, 1 P. Butter, 1 Fläschchen Butter-Vanille-Aroma, 6 Eier (Größe M). 1 B. flüssige Schlagsahne,1 kg Erdbeeren, 1 Glas Erdbeer-Marmelade (ohne Fruchtstücke)…sowie die übrigen Zutaten wie Backpulver, Mehl, Zucker etc. die man meist schon zuhause hat.

TANTE FINCHENS ERDBEER-CREME-KUCHEN – frisch gebacken und serviert nach dem obigen Rezept…Hhhhmmm…

HISTORISCHES…Interessantes und Kurioses…

An verschiedenen Stellen der Erde fand die Jungsteinzeit auch zu verschiedenen Zeiten statt. Während im Orient (Mesopotamien) bereits um 8500 v. Chr. die Menschen Ackerbau betrieben, kann man für Mitteleuropa etwa die Zeit zwischen 5500 (Linearbandkeramik) und 1800 v. Chr. angeben. (Wikipedia)

Die beliebten Walderdbeeren gab es schon in der Jungsteinzeit. Die ersten schriftlichen Zeugnisse von Erdbeeren haben wir von den römischen Dichtern Vergil (19. v. Chr.) und Ovid (17 n. Chr.), welche die Frucht „frega oder fregum“ nannten. Schließlich ist die „Fragaria ananassa“ (so lautet ja heute der „botanische“ Name) bei uns zu Lande, abgesehen von Äpfeln, seit langem das beliebteste Obst.
Französische Gärtner begannen bereits schon sehr früh im 14. Jhdt. die kleinen schmackhaften „Walderdbeeren“ systematisch anzubauen. Der französische König Karl V. („der Weise“ genannt), regierte anno 1364-1380. Er soll bereits damals schon ca. über 1000 Erdbeerpflanzen in dem königlichen Garten sein Eigen genannt haben. Im frühen 15. Jhdt. verzierten Mönche ihre Manuskripte mit wunderschön gezeichneten und gemalten Erdbeeren. Diese bewunderungswürdigen Erdbeerbilder tauchten zudem damals so früh schon in der Kunst Frankreichs, Italiens, Flanderns, Deutschlands und Englands auf.

Auch französischen Siedler waren es wiederum, die in Amerika bereits im 17 Jhdt. entlang des kanadischen Sankt-Lorenz-Stromes leuchtend „scharlachrote“ Erdbeeren entdeckten, die sehr aromatisch schmeckten und zugleich recht groß waren. Als „amerikanische Scharlach-Erdbeere“ fand diese Frucht dann alsbald rasch Eingang in die botanischen Gärten von Europa. Zeitgleich aber entdeckten „englische Siedler“ damals in Virginia eine weitere, größere Form der Scharlacherdbeere. Diese Art reifte auch deutlich vor der Walderdbeere. Die ansehnliche Fruchtgröße tat dann das ihre, um die Walderdbeere rasch aus dem Anbau wieder auf ihr ursprüngliches Gebiet – nämlich wildwachsend im Wald – zu verdrängen. Anno 1820 gab es bereits 70 verschiedene Sorten der „Scharlach-Erdbeere“.

Es gibt inzwischen weit über 1000 Sorten mit recht unterschiedlichen Boden- und Klimaansprüchen, verschiedenem Aussehen, Geschmack und Wuchshabitus. Jedes Jahr kommen ein paar neue Sorten hinzu. Traditionelle Sorten verschwinden leider nach und nach wieder aus dem Erwerbsanbau.

Die meisten Gartenerdbeeren sind selbstfruchtbar. Es gibt aber auch einige Sorten (wie z.B. die alte Sorte: „Mieze Schindler“), die ganz überwiegend nur weibliche Blüten ausbilden und deshalb vom Blütenstaub anderer Sorten befruchtet werden müssen (vgl. Enzmann et al., S. 243, a.a.O.).

Erdbeeren, rot und süß und rund
gehören eindeutig in meinen Mund.

DER SONNENKÖNIG liebte Erdbeeren…

Ludwig XIV (1638-1715) am Hofe von Versailles, der sicher gern auch selbst kultiviert hätte, war es, der als Erster die amerikanische Scharlach-Erdbeere mit der chilenischen Erdbeere kreuzen ließ.

„La fraise – c’est moi!“ hatte er wahrscheinlich voll Stolz und Freude ausgerufen...

Ihm ganz allein haben wir schließlich zu verdanken, dass es heute die uns bekannte Gartenerdbeere gibt. In Amsterdam tauchte dann „anno 1750“ diese neue Art von Erdbeeren erstmals im Anbau auf. Die Holländer nannten sie wegen ihres Geschmackes und der Form „Ananas-Erdbeere.“
Diese Mischung also aus der Chile-Erdbeere und der Scharlach-Erdbeere (als Ankreuzung) ist nun die Stammform unserer heutigen Garten-Erdbeere, die „fragaria ananasse“.

VIVE LA FRAISE – Es lebe die Beere…


Erdbeeren, sie lachen von fern mich schon an,
ich hab‘ so recht meine Freude dran.
So oft ich sie kostete, hab‘ ich gedacht,
Gott hat sie wohl nur für die Engel gemacht.

So duftig, so schön von Farb‘ und Gestalt,
die herrlichste Frucht im ganzen Wald!
O könnt‘ ich sie pflücken
an jedem Ort,
Ich würde mich bücken
in Einem fort!

Auszug“ aus dem Gedicht „ERDBEER-LESE“ von Hoffmann von Fallersleben (1798-1874),


Erdbeer-Symbolik  in der Literatur und Kunst:

Im Christentum wurde die Erdbeere, Pflanze und Früchte eher als ambivalent angesehen: Einerseits konnte sie Demut, Bescheidenheit, zurückhaltende Schönheit und das vergossene Blut Christi symbolisieren, andererseits aber auch durch ihre sinnliche Wirkung Verführung zu Sünde und ewiger Verdammnis. Schon José de Siguenza (+ 1606), Prediger am Hofe Philipp II. im Escorial interpretierte u.a. Boschs „Garten der Lüste“ allegorisch: Insbesondere das vielfach auftauchende Motiv der Erdbeere deutete er auch als Zeichen der Vergänglichkeit und Unbeständigkeit alles Irdischen.

Auf der andere Seit malte Hieronymus Bosch (ca. 1450 – 1516) unzählige z.T. überdimensionierte Erdbeeren als Ausdruck von Sinnlichkeit, Begehren und erotisch- sexuellen Aspekten in z.B. diesem seinen „Garten der Lüste“ (ca. um 1500 entstanden). Das großformatige Werk ist heute im Original zu sehen im Prado zu Madrid.
Aktuell findet man auch die Abbildungen dieses Gartens – von Hieronymus Bosch gemalt – hier in meinem anderen „Blog-Artikel“ : „Ist das Kunst?“ abgebildet als TRIPTYCHON: „DER GARTEN DER LÜSTE“ (um 1500)…

Erdbeeren“ sind ein häufiges Motiv in der Bildenden Kunst. Sie sind durch ihre niedrige Wuchsform ein Symbol für Demut und Bescheidenheit, insbesondere als Attribut Jesu, und da sie zu den Rosengewächsen gehören, auch vor allem der Jungfrau Maria. Wegen der dreiteiligen Blätter galten sie als Symbol der Dreieinigkeit, die fünf Blütenblätter standen bereits im Mittelalter für die fünf Kreuzigungswunden Christi. Der nach unten hängende, rote Fruchtkörper wurde symbolisch als das vergossene Blut Christi und anderer Märtyrer gedeutet. Des Weiteren gelten Erdbeeren als „Paradiespflanzen“ in der christlichen Kunst.
Schon bei Ovid erschienen Erdbeeren als Speise des „Goldenen Zeitalters“.
Das Goldene Zeitalter (altgriechisch χρύσεον γένος chrýseon génos = ‚Goldenes Geschlecht‘, lateinisch aurea aetas oder aurea saecula) ist ein Begriff aus der antiken Mythologie. Er bezeichnet die als „Idealzustand“ betrachtete friedliche „Urphase der Menschheit“ vor der Entstehung der Zivilisation. (Wikipedia)

In unzähligen Märchen kommen die Erdbeeren vor, wie z.B. in den Märchen von den Gebrüdern Grimm: „Die Haselrute“ oder „Drei Erdbeeren im Schnee“ oder „Die drei Männlein im Walde“…alles ist nachzulesen im „Netz“…

Märchenhafte Lesestunden und eine genussreiche Erdbeerzeit wünsche ich Euch…

P.S.: Die feine Kombination von Gedanken und Bildern ist hier im Blog nicht einfach…Ich finde, Worte und Bilder kommunizieren gemeinsam viel stärker. Manch` bekannte oder unbekannte Zitate-Spruchweisheiten und kurze Gedichte umrahmen daher meine Gedanken in diesem Blog.


ERDBEER-Blog-Artikel veröffentlicht am 01.06.2020