„Freundschaft, das ist eine Seele in zwei Körpern“, schrieb schon
„Aristoteles“ (384-322 v. Chr.). Wie schön…gemeinsam ein Herz und eine Seele sein…

HEY… Es gibt für uns alle – also für die ganze Welt – etwas Schönes zu feiern: Die Gründung des „International Day of Friendship“ vor 8 Jahren:

JEDES JAHR AM 30. JULI WELTWEIT
ist dieser „Tag der Freundschaft“ ein Zeichen der gegenseitigen Zuneigung zwischen uns Menschen auf unserem Erdball.

TERMIN BITTE SCHON MAL FÜRS NÄCHSTE JAHR VORMERKEN.

Der „internationale Tag der Freundschaft“ wurde im Jahre 2011 auf der Vollversammlung der Vereinten Nationen (UN) vom damaligen UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon proklamiert. Dieser besondere internationale Tag der Freundschaft soll nicht nur an  die Bedeutung der Freundschaft zwischen Personen, sondern vor allem auch zwischen Ländern und Kulturen erinnern.
Der 30. Juli steht also jedes Jahr (mit dem Internationalen Tag der Freundschaft) auch ganz im Zeichen der auf gegenseitiger Zuneigung beruhenden Freundschaften zwischen zwei oder mehreren Menschen.

Trotz des offiziellen Status eines UNO-Aktionstages ist dieser besondere Tag der Freundschaft aktuell für uns jedoch noch ein in „der breiten Öffentlichkeit“ relativ unbekannter politischer Aktionstag.
Grund genug jedoch, hier den doch „kuriosen Feiertag“ zu seiner weiteren Verbreitung „jährlich am 30. Juli“ für euch bekannter zu machen. Also „EIN HOCH“ auf die Freundschaft und das für immer!

Gute Freunde sind eben wirklich immer für uns da und sie begleiten uns manchmal sogar ein ganzes Leben. Da ist es nur gerecht, wenn es einen ganz besonderen Fest-Tag für unsere besten Freunde gibt.

Große Dichtungen und unzählige Romane sind schon seit Jahrhunderten zum Thema „Freundschaft“ verfasst worden. Von der Antike bis in die Gegenwart werden viele Dichter und Denker nicht müde, den hohen Wert der Freundschaft zu loben und zu beschreiben. Daher wurden die schönsten „Zitate“ aus aller Welt zum Thema Freundschaft hier im Blog von mir mit aufgenommen.

In der Antike galt die Freundschaft als die glücklichste und menschenwürdigste aller Liebesarten, die Krone des Lebens und die Schule der Tugend. Aber die moderne Welt ignoriert sie weitgehend. Nur wenige schätzen die Freundschaft, weil nur wenige sie wirklich erfahren. „Liebende stehen sich gegenüber, ineinander versunken – Freunde stehen Seite an Seite, versunken in ein gemeinsames Anliegen.“ (Zitat: C. S. Lewis (1898-1963) war ein irischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler).

Warum möchten aber eigentlich viele Menschen „den einzig wahren Freund“ zum Denkmal erheben? Vielleicht, weil man in seinem Leben einige Menschen einmal für echte, wahre Freunde gehalten hatte und enttäuscht wurde. Ein wahrer Freund jedoch erweist sich oft erst in schwierigen Lebens-Situationen als echter Freund. Menschen, von denen man dies vielleicht bisher geglaubt hat, sind es oft nicht. Mangelnde Beziehungskompetenz findet man öfters als vielfach geglaubt. _____________________________________________________________________________________________________________

<<< HURRA >>>
Freundschaft ist eine Inspiration oder Gedankenprovokation für uns alle,
die bereit sind zu lieben, zu leben, zu lernen und über sich hinaus zu wachsen.

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„Ein Leben ohne Freunde ist kein Leben, wie behaglich und gesichert es auch sein mag. Wenn ich Freunde sage, meine ich auch echte Freunde. Nicht irgendwer, nicht jeder kann ein wahrer Freund sein. Es muss jemand sein, der dir so nah ist wie deine Haut, jemand, der deinem Leben Farbe, Dramatik, Bedeutung verleiht. Irgend etwas jenseits der Liebe, das dennoch Liebe mit einschließt“. Zitat: „Henry Miller“ (1891-1980), amerik. Schriftsteller dt. Herkunft.

In unserer frühen „Kindheit“ werden wir schon in unserem Verhalten für unser ganzes Leben weitgehend geprägt:
Bereits kleine dreijährige Kinder wissen schon ganz genau: Freunde sind wichtig. Sie suchen sich – ganz intuitiv – ihre Lieblings-Spielkameraden aus. Solche Beziehungen haben aber wenig mit dem zu tun, was wir als Erwachsene unter Freundschaft verstehen.

Denn kleine Kinder sind noch zu sehr „ichbezogen“ und können eigene Bedürfnisse noch gar nicht so bewusst zurückstellen, so hält manche „Freundschaft“ dann vielleicht nur ein paar Tage… Ganz normal ist es, dass unsere lieben Kleinen – ganz versunken im „Rollen“-Spiel – schon sehr früh ab etwa drei Jahren den „Boss“ spielen, also die Eltern imitieren und alle „imaginären“ Spielfreunde „nach ihrer Pfeife tanzen“ lassen. 

Bereits kleine dreijährige Kinder wissen schon ganz genau: Freunde sind ganz wichtig.
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Eine Freundschaft muss nicht perfekt sein, sondern echt.
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In der „Jugend“ lernen wir dann unsere nächste Lektion, nämlich: Freundschaften sind gar „keine exklusiven“ Beziehungen. Gerade junge Mädchen neigen dazu, ihre beste Freundin ganz für sich allein haben zu wollen. Sie wittern „Verrat“ ihrer engen Freundschaft. Da kommt es mitunter schon mal zu tränenreichen „Eifersuchtsszenen„, wenn die Freundin plötzlich auch andere „beste“ Freundinnen hat. Eine Freundschaft unterscheidet sich in „genau diesem Punkt“ von der absoluten „Exklusivität der Elternbeziehung“ und auch der späteren Paarbeziehung.

YIPPIE! Freundschaft ist etwas ganz Wunderbares und kann das Leben um so vieles leichter und reicher machen. Insbesondere Mädchen zeigen sich gern, wie viel sie einander bedeuten!
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Sind „gute Freunde“ eigentlich Menschen, die sich in ihrer Eigenart besonders ähnlich sind – oder ist es nicht genau umgekehrt? Für den Psychologen Prof. Dr. Franz Neyer, Direktor des Instituts für Psychologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena, ist die Sache klar: „Gleich und gleich gesellt sich gern…“ Seit über 20 Jahren erforscht er den Zusammenhang von Freundschaft und Lebensqualität. Die sozialen Potenziale sind in unserer Gesellschaft wirklich enorm. Seine Untersuchungen zeigen: Menschen mit guten, intakten Freundschaften sind weniger gestresst und haben ein größeres Selbstwertgefühl. Es gibt Menschen, die dich nach tausend gesprochenen Worten nicht verstehen und es gibt Menschen, die dich ohne ein Wort verstehen. („Spruch des Tages“)

Es gibt Menschen, die sind wie ein sicherer Hafen. Du kannst dort immer vor Anker gehen“. Zitat: © Jochen Mariss, (*1955), Autor und Fotograf.

„Die Raupe sagt: Es ist das Ende.
Der Schmetterling sagt: Es ist der Anfang“!
Zitat:“ Laotse“
(vermutlich 6. Jh. v. Chr.)
legendärer chinesischer Philosoph
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„Verwandte sind die Familie, in die du hineingeboren wirst. Freunde jedoch, sind die Familie, die du dir selbst aussuchst“ – diese geflügelten Worte kommen laut „Franz Neyer“ (Psychologie-Professor, Jena) der Wirklichkeit sehr nahe. „Freundschaften halten gesund“, sagt Neyer. Sie stärken die Abwehrkräfte, mindern Stress. Je länger sie andauern, je enger sie sind, desto besser. Und was bedeuten schon 800 Facebook-Freunde? Nichts.

Auch „Georg Wilhelm Friedrich Hegel“ (sog. Preußischer Staatsphilosoph) erkannte schon um 1820, dass „Freundesgruppierungen“ eine tatsächlich bedeutende soziale Kraft im Staat und in der Gesellschaft darstellen können. „Die Kameradschaft ist das Grundmuster der Freundschaft.“ hieß es damals.
Es gibt schon sehr lange „studentischen Korporationen“ mit sehr alten Traditionen: Zum Beispiel gestalten in „Studentenverbindungen“ – seit Hunderten von Jahren – „die männlichen Studenten“ ihre gesamte Studienzeit in einer organisierten Gemeinschaft, in der aktive wie auch nicht mehr aktive Mitglieder lebenslang „als Freunde“ verbunden bleiben.

Worte verbinden nur, wo unsere Wellenlängen längst übereinstimmen“.
Max Frisch (1911-1991)
bekannter Schweizer Schriftsteller
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Burschenschaften, Corps oder sog. „Studentenverbindungen“: Deren Mitglieder sehen sich als „Teil eines lebenslangen, festen Bundes“. Meist erinnert man sich an Jünglinge in alten Uniformen, mit bunten Schärpen und einer kleinen Mütze. In manchen Gesichtern prangt eine Narbe (Mensur) als Erinnerung an das rituelle Fechtduell zweier Studenten. Natürlich gibt es dort auch sog. „Couleur-Damen“, die kein Mitglied sind, sondern nur zu geselligen Veranstaltungen eingeladen werden. Frauen sind dort meist nur „Staffage“. Diese sog. „Corps“ entstanden übrigens Mitte des 19. Jahrhunderts auch als Reaktion auf den zunehmenden Sittenverfall unter Studenten. Bei ihnen steht der „Elitegedanke“ ganz im Vordergrund, unabhängig von der „Nationalität“, urteilte der Historiker Michael Gehler von der Universität Hildesheim.  Im Zuge der 68`er-Bewegung erlitten Studentenverbindungen einen starken Ansehensverlust. Als Nachteil erweist sich eben immer die Abschottung von der Außenwelt. Man steht in der Gefahr, „nur sich selbst für eine Elite zu halten“.

WAHRE FREUNDSCHAFT
„Unter wahren Freunden ist jeder einfach der, der er ist;
Er steht für nichts anderes, als für sich selbst“.

Zitat: C.S. Lewis (1898-1936)
war ein irischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler.
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GEMEINSAMKEIT
„Was im Ton übereinstimmt, schwingt miteinander.
Was wahlverwandt ist im innersten Wesen, das sucht einander“.

Zitat: ‚Klassiker der Wandlungen‘, chinesisches Weisheitsbuch,
der Legende nach bereits im 3. Jahrtausend v. Chr. entstanden.
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Auch der Roman die „Wahlverwandtschaften“ ist – als Beispiel für ein sich auch „manchmal wandelndes Freundschaftsverständnis“ – ein sehr lesenswertes Buch von Johann Wolfgang von Goethe aus dem Jahre 1809. Er beschreibt die Geschichte eines in abgeschiedener Zweisamkeit lebenden Paares, dessen Ehe durch das Hinzukommen zweier „Freunde“ langsam auseinanderbricht. Dieser Konflikt zwischen Leidenschaft und Vernunft führt schließlich zu einem tragischen Ende (Wikipedia).
Das Sich-verbunden-, Sich-angezogen fühlen aufgrund geistig-seelischer Übereinstimmung und ähnlicher Wesensart führte hier im Roman aber leider ins Chaos. Das Leben geht oft seine eigenen, unergründlichen Wege… auch bei fast allen Freundschaften.

„Hauptsache, wir stehen alle zusammen und sind uns
nahe in unverbrüchlicher Gemeinschaft“.
FREUDE IST EIN ZEICHEN
dass man dem Licht nahe ist“.

Zitat: Edith Stein (1891-1942), war eine deutsche Philosophin und Frauenrechtlerin jüdischer Herkunft. Edith Stein wurde 1922 durch die Taufe in die katholische Kirche aufgenommen und 1933 Unbeschuhte Karmelitin.
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DAS SCHÖNSTE GESCHENK IM LEBEN SIND FREUNDE
mit denen du Glück und Kummer teilen kannst, denn dadurch halbiert
      sich der Kummer und das Glück verdoppelt sich.

(Unbekannter Autor)
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Eigentlich wussten wir es wohl schon immer: Männer und Frauen „ticken“ beim Thema Freundschaft einfach anders. Männer reden nicht gerne viel. Frauen wollen Gesprächspartnerinnen.

Der Psychologe sagt: Während Frauen am liebsten eher „von Angesicht zu Angesicht“ beste Freundinnen haben, also am gemeinsamen Austausch und der Beziehungspflege interessiert sind, suchen Männer vor allem den besten Kumpel, mit dem sie sich austauschen, in die Kneipe oder zum Sport gehen und Spaß haben können, also eher „Seite an Seite“ beste Freunde bleiben.

Freunde sind wie Laternen auf einem langen dunklen Weg. Sie machen ihn nicht kürzer, aber ein wenig heller„.
Zitat: Jochen Mariss (*1955) Autor und Fotograf.
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Kleine Gegensätze untereinander beleben doch auch immer wieder aufs Neue überraschend unseren gemeinsamen Beziehungsalltag.

Männer und Frauen „ticken“ beim Thema Freundschaft einfach anders
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ALLES KANN – NICHTS MUSS

Mehr Zeit gemeinsam mit guten Freunden verbringen – um mehr Lebensfreude und Geborgenheit zu erfahren – das könnte also unser aller Ziel sein:
Die Sehnsucht nach guten Freunden ist ein gutes, intensives Gefühl, das schon sehr lange in der Menschheitsgeschichte präsent ist.

Wir passen perfekt zusammen: …ein Herz und eine Seele sein…
„Für die Welt bist du irgendjemand, aber für irgendjemand bist du die Welt“.
Erich Fried (1921-1988)
Österreichischer Lyriker und Essayist
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In aller Welt haben sich vor allem auch Psychologen und Soziologen ausführlich mit dem Thema Freundschaft beschäftigt. Ihrer Meinung nach sind Menschen, die gute Freunde haben, wesentlich gesünder und ausgeglichener. Ich würde dies jetzt nicht so absolut setzen und denke dabei auch an z.B. eine geborgene, gute Familienstruktur, in der man glücklich ist, auch ohne unbedingt noch zusätzlich beste Freunde haben zu müssen.
„Freundschaft braucht gewisse Lebensparallelen und auch eine besondere Gemeinsamkeit der Gedanken“. Zitat: Henry Brooks Adams war ein US-amerikanischer Historiker und Kulturphilosoph. Er war Mitglied der bekannten „Adams-family“. 

Und manchmal wird aus Freundschaft ja auch mehr…

„Die Liebe, wenn sie neu,
braust wie ein junger Wein:
Je mehr sie alt und klar,
je stiller wird sie sein“.

<< Angelus Silesius (1624-1677) >>
-deutscher Lyriker, Arzt und Theologe-
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„Jeder Mensch begegnet einmal dem Menschen seines Lebens, aber nur wenige erkennen ihn rechtzeitig“. (Zitat: Gina Kaus (1893-1985) österreichische Schriftstellerin, Übersetzerin und Drehbuchautorin)

Einige wenige „Freundschaften“ aber sind dann auch für immer; oft dauern sie ein ganzes Leben lang. Hier ist das „Vertraut-Sein“ wichtig, man weiß, dass man sich aufeinander auch verlassen kann. Andere halten nur eine kurze Zeit, vielleicht auch, weil das Interesse aneinander nachlässt oder man sie nicht „gepflegt“ hat? Freundschaft lebt aber nicht nur davon, dass man sich ständig austauscht, es gibt auch „beste Freunde“, die sich jahrelang nicht gesehen haben und sich dann beim Wiedersehen glücklich in die Arme fallen. Man ist sich eben immer noch so vertraut, hat gemeinsame schöne Erinnerungen, die das Herz berühren und ist glücklich.

„IMMER ECHT DIE WAHRHEIT ZU SAGEN
bringt einem wahrscheinlich nicht viele Freunde,
aber dafür wenigstens die Richtigen“.
Zitat: John Lennon
(1940-1980) britischer Musiker, Mitgründer, Sänger und Gitarrist der britischen Rockband „The Beatles“
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„Ziemlich beste Freunde“ (Titel einer französischen Filmkomödie 2011) war ein wunderbarer Film über eine Männerfreundschaft.

Es gibt unglaublich viele Arten von Freundschaften. Du kannst eben allerbeste Freunde und/oder auch unverbindliche, belanglose Freundschaften haben. Du wirst aber immer am besten bei anderen Menschen ankommen, wenn du bist, wie du bist. Jeder, der authentisch ist, wird auch von den Anderen gemocht. Sei also ganz nur du selbst, wie du dich gerade fühlst und nicht anders, nur weil du willst, dass man dich gerne mag. Man wird es dir sofort auch ansehen, wenn du vortäuschst, jemand Anderes zu sein. Wenn du echt wirklich gute Freunde finden möchtest, solltest du keine Scheu haben, ihnen auch „dein wahres „SELBST“ mit allen Stärken und Schwächen zu zeigen.

Auch wenn ich sage, dass es mir gut geht, obwohl ich mich nicht so fühle, merkt ein wahrer Freund meist, dass etwas nicht stimmt.

„Ein Freund versteht dich, weil er dich mag. Aber ein Freund mag dich auch dann, wenn er dich nicht versteht“. Zitat: Jochen Mariss (*1955) Autor und Fotograf


Denn das macht echte Freundschaft wirklich erst aus: „Gemocht zu werden, obwohl du deine Macken nicht versteckst“. Schon Konfuzius sagte: „Gemeinsamkeiten machen eine Beziehung angenehm, interessant wird sie jedoch erst durch die kleinen Verschiedenheiten“. Es stellt sich mir überhaupt die Frage, ob Glück und Unglück zu ertragen wären, ohne jemanden an seiner Seite zu wissen. Ich denke, das ist sehr schwer…

„In einer Luxuslimousine fährt jeder gerne mit. Aber du brauchst Menschen, die mit dir Bus fahren, wenn die Limousine einmal liegen bleibt“. Zitat: Oprah Winfrey

Freunde fürs Leben in New Media Groups?

Im Jahr 2004 sollte die Gründung eines sozialen Netzwerks dem „Freundschaftsbegriff“ eine einmalige-sensationelle-kometenhafte Wendung bescheren. Durch die „Erfindung von Facebook“ wurde der feste Begriff „Freundschaft“ an die unendlichen Möglichkeiten des 21. Jahrhunderts angepasst. Doch sind unsere „Onlinefreunde“ wirklich auch unsere „echten Freunde“? Da bin ich sehr skeptisch.

Die besten Freunde sind doch meiner Ansicht nach die, die man im wirklichen Leben „face-to-face“ trifft…und nicht bei „Facebook“.

Dort kann man ja dann vielleicht zuerst einmal anfangen danach zu suchen…

Kollege „Roboter“: Freund oder Feind?
„Die Gestaltung dieses Wandels“ liegt dabei allein bei uns Menschen.

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Es bedarf natürlich „der Bereitschaft“ jedes Einzelnen zu einer echten „Veränderung und Weiterbildung“ in unserem Computer-Zeitalter– vor allem auch noch im höheren Lebens-Alter mit dem dann reichen Erfahrungsschatz im Leben. Aber auch ältere Menschen sind sehr gut in der Lage, mit Neuerungen umzugehen, das Rüstzeug dazu kann man ja überall erlernen, wenn man möchte…
Die Bereitschaft lebenslang zu lernen, ist – meiner Meinung nach – heute existent wichtiger, denn je.

Heutzutage wirst du problemlos all deine „Freunde“ bei Tag und bei Nacht über zahlreiche Social Media @ Apps ohne Frage „online besuchen dürfen“ und unzählige Kontakte auf der ganzen Welt haben, wenn und wann auch immer du möchtest. Hier gibt es eine wahre „Hyperinflation“ (radikale Werte-Entwertung) an Freundschaften. Egal ob andere „Dating-Plattformen“ oder Onlinegruppierungen, noch nie war es so einfach, überhaupt viele neue Leute mit gleichen Interessen kennenzulernen. Fragt sich nur, ob du wirklich durch viele „LIKES“ auch „„everybody’s darling““ sein willst? Dies ist vielleicht nicht jedermanns Ding… Jeder gehe seinen eigenen Weg, indem er vielleicht nicht dem der Masse folgt. Dies wird aber leider oftmals von vielen „Followern“ mit Egoismus verwechselt…

„Dating-Plattformen“
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„Facebook“ hilft, auch mit den Leuten in Kontakt zu bleiben, die wir auch im echten Leben kennen. Mehr nicht. Wer glaubt, dass jede Facebook-Kontakt-Person ein echter Freund ist, der weiß nicht, was Freundschaft wirklich bedeutet.

Zitat: Mark Zuckerberg (Facebook-Chef)

„I did it my way…“ sang schon Frank Sinatra und Elvis Presley…vor langer Zeit.

Ein recht POSITIVER Aspekt der Internet-Freundschaften: Sehr oft zieht in diesen „mobilen Zeiten“ ein guter Freund in eine andere Stadt oder in ein anderes Land. Per „Facebook & Co“ kann so eine Verbindung dann aber sehr gut und einfach aufrechterhalten werden…früher war das wesentlich schwieriger… 

Nicht jedem aber fällt es übrigens leicht, neue Freunde zu suchen bzw. zu finden. Manche Menschen haben eben mehr Probleme auf ihre Mitmenschen zuzugehen als andere. Sie müssen aktiv ihren eigenen Weg finden. Manchmal hilft hier ja auch der „Zufall“.

„Im Grunde sind es doch die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen einzigartigen Wert geben“. Zitat: Wilhelm von Humboldt

Es braucht aber immer jemanden, der sich durchsetzt und der eine Sache anpackt. Wenn DU hier etwas verändern willst, musst DU anfangen!

Ergreife die Initiative

Nichts wie ran…schieß los…gib`Alles…dann mach mal: „GO FOR IT“…

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Warte nicht immer nur darauf, dass die Anderen auf dich zukommen, sondern sei einfach mal selbst aktiv. Spreche direkt freundlich offen mit anderen Menschen, die du kennenlernst und schlage von dir aus gemeinsame Aktivitäten vor. Du wirst sehen, dass die meisten nicht abgeneigt sein werden, dich näher kennenzulernen. Auch wenn du negative Erfahrungen machst und Andere negativ auf dich reagieren, verliere nicht den Mut. Es wird immer Menschen geben, die dich nicht mögen werden. Auch du findest bestimmt ja nicht jede Person direkt gleich sympathisch. Wenn du da aber „selbst die Initiative“ ergreifst und das Risiko eingehst, wirst du auch eine reelle „Chance“ bekommen, mehr Menschen kennenzulernen und evtl. Freundschaften zu schließen.

„Echte Freundschaft ist eine Tür zwischen Menschen. Sie kann manchmal knarren, sie kann klemmen, aber sie ist nie verschlossen“. Zitat: Balthasar Gracián y Morales

der zu dir hält Nacht und Tag
dich ganz einfach nur ehrlich mag…

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Wer kennt das nicht: Du ziehst in eine neue Stadt, und nicht nur die Stadt, sondern auch die Menschen dort, alles ist dir fremd. Wahrscheinlich fühlst du dich erstmal einsam, denn wir brauchen soziale Kontakte, um uns wohl zu fühlen. Wie aber findet man neue Freunde /Bekannte? Halte die Augen offen, sei den Menschen „zugewandt“. Wer suchet, der findet…

„Du wirst in der Nacht die Sterne betrachten.
Mein Stern ist zu klein, um ihn dir zeigen zu können.
Es ist besser so.
Mein Stern wird für dich einer dieser Sterne sein.
So wirst du alle Sterne gern betrachten …
Sie werden alle deine Freunde sein“.

Zitat aus: „Der kleine Prinzvon Antoine de Saint-Exupéry
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Suche dir ein Hobby:
Durch gemeinsame Interessen kannst du wohl am besten Freunde kennenlernen. Hierdurch lernst du schnell neue Leute kennen und beobachtest auch so nebenbei, wer die gleiche „Wellenlänge“ hat. Wenn du gerne Sport machst, suche dir eine Sportverein aus. Spielst du irgendein Instrument? Dann mache bei einer Musikgruppe (Band) mit. Kochst du vielleicht sehr gerne? Wie wäre es denn mit einem interessanten Kochkurs? Oder alternativ wären auch Zeichnen, Malen, Sprachen lernen etc. möglich. Dadurch, dass du die anderen Teilnehmer regelmäßig triffst, lernst du auch alle besser kennen und neue Freundschaften können hier schneller entstehen. Durch die gemeinsamen, interessanten Aktivitäten kann manchmal auch ein echtes Gemeinschaftsgefühl wachsen (wenn man „Glück“ hat) und ihr rückt vielleicht „als fröhliches Team“ viel näher zusammen:
Zusammen könnt ihr dann ja auch spannende interessante Erfahrungen machen, neue Kenntnisse dazu gewinnen und ihr seht euch selbst und die anderen an ihren Aufgaben wachsen. Das schweißt alle zusammen.
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Negative „Freundschaften“ bemerkt man leider oft zu spät:

Bei manchen Freundschaften kommt man an den Punkt, bei dem einem der Kontakt mit dem Freund oder der Freundin nicht mehr guttut.

Auch wenn ich sage, dass es mir gut geht, merkt ein Freund, wenn das nicht stimmt.
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Noch lange nicht jede Freundschaft verdient aber auch deine ganze Zeit und Aufmerksamkeit. Manche Freundschaften geben dir im Laufe der Zeit kein gutes Gefühl und erfüllen damit genau das Gegenteil davon, was eine gute Freundschaft ausmacht. Das Gefühl der Leichtigkeit und des „Sich-verbunden-Fühlens“ ist verloren gegangen.

„Ein wirklich guter Freund ist einer,
der alles von dir weiß,
und der dich trotzdem liebt“.

(Zitat: Elbert Green Hubbard (1856-1915) amerikanischer Schriftsteller, Essayist)
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Sollten einmal deine Freunde z.B. etwas gesagt oder getan haben, was du ihnen ernsthaft „übelnimmst“, dann sprich es aus und rede mit ihnen darüber. Vielleicht ist dies denen alles aber gar nicht so bewusst. Oder, wenn du etwas erwartest, was die Freunde nicht einlösen können, dann rede über deine Erwartungen. Erwarte aber von ihnen nicht, dass sie auch genau wissen, was du ganz konkret möchtest. Selbst dann nicht, wenn du es für selbstverständlich hältst. Denn was für den einen selbstverständlich ist, ist für den Einen oder Anderen dies noch lange nicht. Dann löst sich solch ein unglückliches „misunderstanding“ vielleicht doch noch in Wohlgefallen auf…oder eben auch nicht!

Lerne, besser zwischen dem „Nichtverstehen“ von Mitmenschen und einer Ablehnung zu unterscheiden. Das ist oft nicht so einfach. Und „lass die Leute ruhig reden“… bilde dir deine eigene Meinung.
„Wenn alle Leute nur dann redeten, wenn sie etwas zu sagen haben, würden die Menschen sehr bald den Gebrauch der Sprache verlieren„. (William Somerset Maugham, engl. Schriftst., 1874-1965)

Wenn einem alles
gegen den Strich geht,
sollte man besser einen Punkt machen.
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Wenn deine Freunde auf Distanz gehen und/oder sich gar noch „beleidigt“ zurückziehen, dann hast du jedenfalls Klarheit und kannst Konsequenzen für dich ziehen. Das Ungewisse an „Distanz“ ist, dass man zunächst nicht weiß, ob der andere einen „vermisst“ oder einfach vergisst…Nur Geduld: Abwarten hilft hier, irgendwann kommt ja dann doch die Gewissheit.

„Wenn Du mit lieben Freunden streitest, beziehe dich nur auf die aktuelle Situation – lasse die Vergangenheit ruhen“
. Zitat: „Dalai Lama“ (*1935), Tenzin Gyatso ist der 14. Dalai Lama (Buddhistischer Mönch: Er ist nicht nur das geistige Oberhaupt der Tibeter, sondern auch ein charismatischer Botschafter des Friedens).

„Falsche Freunde“ können auch manchmal echte Psychopathen (sog. „Trolls“ in Anlehnung an die rätselhaften Fabelwesen aus dem hohen Norden) sein: Sie provozieren, diffamieren, intrigieren. Jeder Mensch erkennt aber in der Regel diese von selbst recht schnell: wenn einem nichts gegönnt wird, man ausgenutzt oder hintergangen wird. Narzissmus, Neid und Missgunst geben uns doch zu denken.
Besser ist es hier SOFORT die Reißleine zu ziehen, um sich selbst zu schützen. Hier gibt es diverse „Spezies“. Z.B. neigen „Online-Trolle“ zu Sadismus und Psychopathie, sie lieben es, destruktive Kommentare unter irgendwelchen Online-Artikeln zu hinterlassen, um somit jede sinnvolle Diskussion zu verhindern…Vorsicht: Dies wurde alles schon erlebt, daher SOFORT besser NULL Kontakt und einfach ignorieren.

„Der ist ein guter Freund, der hinter unserem Rücken gut von uns spricht.“  (Englisches Sprichwort)


Erst wenn ein Freund sich plötzlich völlig unerwartet gegen einen stellt, merkt man erst, dass es gar keine wahre Freundschaft war.
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„In Freundschaften muss man sich manchmal auch streiten, denn dadurch erfährt man mehr voneinander“. Zitat: „Johann Wolfgang von Goethe“.  

Wenn du einer Person nicht wichtig bist, wirst du es also sicher schnell merken. Solch ein sogenannter „Freund“ interessiert sich nicht für dein Befinden und schon gar nicht für deine Probleme, meist spricht er pausenlos nur über sich. Außerdem wird er von sich aus, sich nicht bemühen, den Kontakt zu dir zu halten. Geht die Initiative allein nur von dir aus, solltest du dir wirklich überlegen, ob „sich die Mühe für dich dann überhaupt noch lohnt“.

„Wirklich gute Freunde sind Menschen, die uns ganz genau kennen und trotzdem zu uns halten.“ (Zitat: Marie von Ebner-Eschenbach)
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Fast jeder hat es schon einmal erlebt, dass ein Freund einen enttäuscht hat. Besonders schlimm ist es in Situationen, wo es drauf ankommt. Viele Dinge im Leben werden eben nicht oft so toll wie erwartet. Aber oft auch nicht gar so schlimm wie befürchtet.

Es gibt nichts Schöneres, als jemanden, der genau dann an unserer Tür klopft, wenn wir gerade das Gefühl haben, von  aller Welt verlassen zu sein“. Zitat: „Jochen Mariss (*1955) Autor und Fotograf.

„WAT KÜTT DAT KÜTT“… sagten schon immer die Rheinländer (oder „ET KÜTT WIE ET KÜTT“ von Konrad Beikircher: „Et rheinisch Jrundjesetz“ 2001).

Freunde schätzt man auch oft um so mehr, wenn sie mit dir herzlich lachen können und auch einmal „Blödsinn aus Spaß an der Freud“ mitmachen. Nehmt nicht alles so ernst. Hier ein Tipp : Statt des berühmten „Blaukrauts“ gibt’s hier zum Üben für uns und alle unsere Freunde ein paar andere witzige Zungenbrecher-Sprüche: 😉
„Im-dichten-Fichtendickicht-sind-dicke-Fichten-wichtig“.
„Ihr Bier-Brauer-Bauer-braut-braunes-Bier. Braunes-Bier-braut-Ihr Bier-Brauer-Bauer“.
„Der-Flug-Platz-Spatz-nahm-auf-dem-Blatt-Platz-auf-dem-Blatt-nahm-der-Flug-Spatz-Platz“.

Oder jetzt wird schwieriger: „Ein Dutzend nuschelnde Dutzer dutzen nuschelnd dutzende dutzender Nuschler nuschelnd“…. 😉
Und noch ein letztes… weils so schön ist: „Auf den sieben Robbenklippen sitzen sieben Robbensippen, die sich in die Rippen stippen, bis sie von den Klippen kippen“. 😉

Na…hoho…doch gar nicht so einfach, was? Wünsche viel Spaß und gutes Gelingen beim Üben! ;-

Umso wertvoller sind aber doch die Freunde, die nicht nur in heiteren Stunden, sondern auch in ernsten Krisenmomenten fest an deiner Seite stehen. „Echte Freunde sind jene seltenen Menschen, die einen fragen, wie es einem geht, und dann auch die Antwort noch abwarten“... Zitat: „Autor unbekannt“
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EIFERSUCHT
„Morbid Jealousy“or the „green eyed Monster“:
Emancipate yourself from mental slavery“ … (Songtext: „Bob Marley“)
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Oft gehört zu einer Freundschaft auch die „Eifersucht“:

Eifersucht ist eine Leidenschaft,
Die mit Eifer sucht, was Leiden schafft“.

Zitat: Franz Grillparzer (1797-1872)

Trotz ihres Namens hat die Eifersucht allerdings nicht unbedingt mit einem Suchtverhalten zu tun. Mein Lexikon sagt: Der Begriff setzt sich aus den althochdeutschen Worten für bitter oder herb (eiver) und Krankheit oder Seuche (suht) zusammen. Ist Eifersucht also eine Krankheit, die einer besonderen Behandlung bedarf? Im Englischen übrigens auch „Morbid Jealousy“ oder „the green eyed monster“ genannt.

Ein altes Sprichwort besagt es so treffend: „Liebe macht blind, aber Eifersucht sieht einfach viel zu viel.“

In den frühen Kindheitsjahren fängt das „Eifersuchtskarussell“ an:
Sobald die Eltern dem Kind ihre Aufmerksamkeit zeitweise entziehen, wird das Kind (nicht immer, aber oft) nervös und versucht, die Aufmerksamkeit sofort zurückzugewinnen. Das ist also der Ursprung der Eifersucht – die Angst vor dem Liebesverlust der Eltern im frühen Kindheitsalter. Wenn wir nun älter werden, tragen wir aber genau diese Angst und emotionale Abhängigkeit immer noch in uns. Es ist fast schon unglaublich, wie stark uns solche „Kindheits-Konditionierungen“ prägen. Manche Psychologen sagen: Die ersten 2-3 Jahre eines Kindes formen sein gesamtes restliches Leben.

„Die Eifersucht lässt dem Verstand niemals genügend Freiheit, um die Dinge zu sehen, wie sie wirklich sind“! Zitat: „Miguel de Cervantes„(1547-1616) spanischer Nationaldichter (- Don Quijote -).

 (Pessimist: jawohl, alles aus und vorbei, ich schwör…)
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TODUNGLÜCKLICH? Die Ungewissheit macht einen fix und fertig…Die „Eifersucht hat ihren Ursprung in uns selbst“ und hat primär erst einmal weniger mit dem Partner zu tun. Vielleicht ist der Partner sogar wirklich erst einmal Auslöser für dein Eifersuchts-Gefühl, den Nährboden aber bereitet man sich aber selbst. Durch eine niedrige „Frustrationsgrenze“ und geringes Selbstwert-Gefühl bereitet sofort ein eifriger „Roboter“ (der entsprechend in uns d.h. im ZNS (=Zentralnervensystem) programmiert ist) im „übertragenden“ Sinne ganz detailliert ein sogenanntes „Eifersuchtsprogramm“ für uns vor. So verlieren wir unbewusst in einem festen Schematismus die volle Kontrolle über unsere Gefühle und unsere Handlungsweisen. Wir sind nicht mehr „WIR“. Wir erkennen uns selbst nicht mehr wieder. Wir wirken völlig fremdgesteuert. Ein Gefühls-Chaos überwältigt uns. OMG.
Aber wie lautet denn die Lösung für dieses arge Dilemma?


Für sich selbst Fürsorge tragen ist nicht egoistisch,
sondern ein wichtiger Teil eines gesunden Lebenstils.

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STÄRKE dein Selbst-Bewusstsein durch eine „mentale Gegenmaßnahme“. Dann wirst du vielleicht „immun“ gegenüber solchen unsinnigen Anfeindungen und SUCHE die RUHE.

Nutze die Macht deiner Gedanken.

Stärke dein Selbstbewusstsein
Wenn wir an unsere Stärke glauben, so werden wir täglich stärker.
(Mahatma Gandhi), indischer Freiheitskämpfer (1869-1948)
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Mentale Gegenmaßnahme“
Sage dir an diesem Punkt innerlich: „Ich weiß, wer ich bin. Ich kenne meine Stärken und ich weiß auch, was mein Partner an mir hat. ER weiß es auch. Es gibt überhaupt keinen Grund, eifersüchtig zu sein“. Dann versuche deine Atmung bewusst zu vertiefen und zu entspannen. Noch einmal: „Entspannung“ ist DIE schnellste Methode, um Eifersuchtsgefühle zu bekämpfen bzw. erst gar nicht entstehen zu lassen.
„Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut wird, ist es noch nicht das Ende“. Zitat: „Oscar Wilde“ (1854-1909) irischer Schriftsteller, Lyriker, Romanautor, Dramatiker und Kritiker.

UND DIE „WAHRHEIT“ KOMMT DOCH IMMER ANS LICHT!

Wer kennt nicht „Sokrates“? – Sokrates war ein griechischer Philosoph, der in Athen (469 v. Chr. bis 399 v. Chr.) lebte und wirkte. Dessen Philosophie war für das abendländische Denken grundlegend.

Wie erfährt man denn die echte Wahrheit? Die Wahrheit sieben?

Es gibt nämlich von dem griechischen Philosoph „Sokrates“ (469 -399 v. Chr.) die lehrreiche Anekdote von den drei „Sieben“, mit denen man die Wahrheit „heraussiebt“: Ein Bekannter kommt zu Sokrates und will über einen Freund lästern.

Sokrates stellt die drei Fragen:

„Ob es denn wirklich wahr sei, ob es gut sei und ob es notwendig sei“?

Keine einzige dieser Fragen kann der Bekannte bejahen. Deshalb verbittet sich Sokrates solch einen Tratsch!
Der griechische Philosoph wendet seinen Filter offenbar „auf jegliche Form der Kommunikation“ an, sogar auf das kleine Zwiegespräch. ________________________________________________________________________________________________________


Und wenn dann aber „alles tatsächlich nicht stimmt“, hat er dich wirklich nicht verdient, lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende! Es gibt „im Netz“ genügend Übungen für eine gute Art der „Selbstfürsorge“. Mit einem gesunden „Selbstwert“ verschwinden mit der Zeit dann auch gleichzeitig viele unserer Selbstzweifel und damit auch die schlechten Gedanken und Gefühle rund um die Verlust- und Trauer-oder Trennungsangst.
Na dann…„AUF EIN NEUES“: Andere Mütter haben auch nette Söhne… oder Töchter… DOCH Vorsicht: „Gegen Liebe auf den ersten Blick, hilft nur unbedingt ein zweiter Blick“ (Graffiti-Spruch).
Ernsthafte neue Freundschaften sind sicherlich der beste Balsam für die tiefen Wunden einer enttäuschten Liebe. (Zitat: Jane Austen)

Liebe ist nicht Alles…aber ohne Liebe ist Alles nichts…

Viel Glück für „ewig“ anhaltende, gute, innige, ,wahre, echte Freundschaften ohne negative Gefühle wie Eifersucht, Streit und Wehmut wünscht allen Leser meines Blogs 

Ulla G.

„Ein wahrer Freund ist der, der deine Hand nimmt, aber dein Herz berührt“. 
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„Ein Freund, ein guter Freund, das ist das Schönste, was es gibt auf der Welt“. So sang es auch das Berliner Vokalensemble Comedian Harmonists bereits im Jahr 1930 und etwas später auch Hans Albers (in dem Film „die Drei von der Tankstelle“) zusammen mit Heinz Rühmann.

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JEDES JAHR AM 30. JULI WELTWEIT

„International Day of Friendship“

>>>> DEN TERMIN BITTE SCHON MAL IM KALENDER VORMERKEN <<<<

„Menschen zu finden, die mit uns fühlen und empfinden, ist wohl das schönste Glück auf Erden“. Zitat: „Carl Spitteler“ (1845 – 1924), Pseudonym Carl Felix Tandem. Schweizer Dichter und Romanautor, Nobelpreisträger für Literatur 1919.

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BLOG „Freundschaft“ veröffentlich am 18.7.2019