If someone does a trip so he can tell something…

Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen… (von Matthias Claudius‘ Gedicht „Urians Reise um die Welt“ (1785).

Alle Neune 😉 Kurz, knapp, präzise soll nun mein Reisebericht unserer neun Stationen werden. Wissenswertes vor allem aus „Historie“ und „Erlebtes“ aus der Gegenwart: Möglichst kurz folgt also nur das Wichtigste und Interessanteste aller unserer neun England-Irland-Stationen aus meiner Sicht, sonst würde der Artikel zu lang (sagt mein Mann). 😉
(Wichtige Infos (Historie etc.) wurden von Wikipedia übernommen)

UNSERE NEUN STATIONEN:
1.) Auf unserer Reise war Portsmouth unsere erste Anlegestelle, eine Hafenstadt mit Marinestützpunkt an der Südküste Englands in der Grafschaft Hampshire. Die Lage der Stadt ist größtenteils auf der Insel Portsea Island an der Mündung des Solent in den Ärmelkanal. Südlich wird die Stadt durch den Solent von der „Isle of Wight“ getrennt. Portsmouth ist bekannt für seine maritime Geschichte und den bekannten Historic-Dockyard. Diese Schiffswerft beherbergt das interaktive „National Museum of the Royal Navy“, das hölzerne Kriegsschiff HMS „Victoria“, auf dem Lord Nelson während der Schlacht von Trafalgar starb und die HMS „Warrior“ von 1860. Das Tudor-Schiff „Mary Rose“ ist ebenfalls im Werftmuseum ausgestellt. Entlang seiner ungefähr 1000 km langen schönen Süd-Küste teilt sich Südengland in elf Grafschaften auf.

Portsmouth (Hafenblick)
Spinnaker-Tower in Portsmouth
(170 m hoher Aussichtsturm)

2.) Die kleine Stadt Portland war unsere zweite Anlegestelle. Eigentlich ist die „Isle of Portland“ nur eine Halbinsel, denn sie ist mit dem Festland über eine dünne Landbrücke verbunden. Der 6,4 km lange und 2,4 km breite imposante „Felsen aus weißem Kalkstein“ liegt bei „Weymouth“ im Ärmelkanal, gehört zu der erdgeschichtlich bedeutsamen „Jurassic Coast“ und damit zum Weltkulturerbe. Die Halbinsel war schon in der Mittelsteinzeit besiedelt, wie archäologische Ausgrabungen belegen. 1539 wurde auf den Befehl von König Henry VII. hin das Schloss „Portland Castle“ als Verteidigungsanlage gegen die Franzosen errichtet. Es zählt heute zu den besterhaltenen Schlössern aus dieser Zeit. Heute leben knapp über 12.000 Bewohner auf der „Isle of Portland“. Von der Halbinsel stammt der berühmte weiße „Portland Stone„, der seit dem 17. Jahrhundert für Gebäude verwendet wird. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten der „Isle of Portland“ zählt der imposante (weiß-rote) Leuchtturm, der 1906 erbaut wurde, um Schiffe durch den „gefährlichen“ Ärmelkanal zu lotsen und von dem man heute eine beeindruckende Aussicht auf das Meer genießen kann.
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Lighthouse in Portland
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Unser „Phoenix“-Kreuzfahrt-Schiff: „Artania“
St. Mary`s – Scilly-Island

3.) The Isles of Scilly: Die Côte d’Azur in England?  Unser 3. Tagesauflug galt den „Scilly-Inseln„. Diese sind eine Gruppe von mehr als 140 Inseln und über 90 Felsen vor der Südwestspitze Englands. Von den etwa 55 größeren Inseln sind heute nur fünf (mit insgesamt etwas über 2000 Einwohnern) bewohnt: St. Mary’s, St. Martin’s, St. Agnes, Bryher und Tresco sind berühmt für ihre luxuriösen Ferienunterkünfte. Sie liegen etwa 45 km südwestlich von „Land’s End“ im Atlantik, nahe dem westlichen Ende des Ärmelkanals. Es gibt auf den Inseln mehr als 500 jungsteinzeitliche und bronzezeitliche Denkmäler. Die Scillies gehören zur Grafschaft Cornwall. Wegen des Golfstroms haben die Inseln sehr mildes, beinahe subtropisches und konstantes Klima. Die „Hauptinsel St. Mary`s“ (mit rund 1.700 EW) gilt als Geheimtipp nicht nur für „Promis“…hier kann man sogar in einem „Schloss“ wohnen:  Oberhalb von „Hugh Town“ findet man das Star „Castle Hotel“, welches in elegantem Stil restauriert wurde. Dieses Gebäude in der Form eines achtzackigen Sterns wurde in der Herrschaftszeit der Königin Elizabeth I. als Verteidigungsbau (anno 1593) errichtet. Auf der Insel St. Mary’s (mit ihrem hübschen, kleinen Örtchen) haben wir uns einiges angesehen. Auf dem Küstenweg kann man die gesamte Insel in einem Tag umlaufen und z.B. prähistorische Siedlung aus der Bronze- und Eisenzeit entdecken Insgesamt ist die schöne Insel ein erquickendes Erlebnis. Für Urlauber werden in den Sommermonaten viele „Activities“ angeboten. Wie auch an der gesamten Südküste Englands wachsen hier subtropische Bäume (z. B. Pinien) und Pflanzen wie Rhododendren und Azaleen.
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Liverpool Hafen-Gebäude mit den berühmten „drei Grazien“
„Die Beatles“: Bronze Statuen (überlebensgroß)
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4.) Auf unserer weiteren Seereise waren wir total positiv überrascht von Liverpool (mit knapp 500.000 EW). Es ist eine Metropole am Meer (mit gemäßigtem mediterranen Klima) im Nordwesten Englands, wo der River Mersey in die Irische See mündet. Vom 18. bis zum frühen 20. Jahrhundert war sie ein wichtiger Handels- und Schifffahrtshafen, von dem aus viele Auswanderer aufbrachen. Außerdem ist sie als Heimat der Beatles und des FC Liverpool berühmt. Übrigens ist hier das Musikstück „You’ll Never Walk Alone“ von Richard Rodgers (Musik) und Oscar Hammerstein II (Text) weltweit berühmt geworden durch den Liverpooler Fanblock „The Kop“. Nun im Hafenviertel „Pier Head“, mit den sehenswerten Gebäude „Royal Liver Building, Cunard Building und Port of Liverpool Building“ – auch bekannt als „The Three Graces“ – verkehren viele Fähren. Hier landen auch die Kreuzfahrtschiffe. Der historische Teil der Hafenstadt wurde 2004 zum Weltkulturerbe erklärt. Die für uns wirklich sehr sehenswerte protestantische neugotische „Liverpool Cathedral“ wurde zwischen 1904 und 1978 erbaut und gilt als einer der größten Sakralbauten jener Epoche. „Bedeutendste Kulturveranstaltung“ ist das Theaterfestival Liverpool, das „Shakespeare Festival“, das sowohl in der Liverpool Cathedral als auch in mehreren städtischen Theatern stattfindet. Für uns überraschenderweise liegt die gesamte Stadt in einem schönen Grüngürtel (universitätsnah). Es gibt unzählige hübsche Parkanlagen auch in der Innenstadt. Dies hatten wir ganz anders erwartet! Es gibt drei renommierte Universitäten, eine lebendige Musik-Szene, neben dem berühmten „Beatles Museum“ auch unzählige andere sehenswerte Museen, Art-Galleries, Theater etc. Alle zwei Jahre findet ab September das internationale Kunstfestival „Liverpool Biennial“ statt. Unser Schiff lag den ganzen Tag hier „vor Anker“. EINE TOLLE STADT! This City-Tour was absolutely „amazing“! Liverpool ist übrigens die Partnerstadt von Köln!
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Dublin Schloss
Dublin College

5.) Ausflug nach DUBLIN: Dublin hatten wir schon einmal vor ca. 10 Jahren besucht, damals hatten wir beide (2 Wochen lang) mit einem Mietwagen begeistert die Ost- und West-Küste erkundet. So war die Stadt Dublin für uns nicht mehr so interessant. Hier einiges Wissenswertes: Dublin ist die Hauptstadt der Republik Irland und liegt an der Ostküste des Landes an der Mündung des Liffey. Innerhalb der Stadtgrenzen leben ca. 530.000 Einwohner. In Dublin herrscht weitgehend ein maritimes Klima (milde Winter, kühle Sommer). Zu den bedeutendsten historischen Gebäuden zählen das „Dublin Castle“ aus dem 13. Jh. und die eindrucksvolle „St. Patrick’s Cathedral“, deren Fundament im Jahr 1191 gelegt wurde. Zentral liegt auch das „Trinity College“ mit seiner berühmten Bibliothek. Bekannte Grünanlagen sind „St. Stephen’s Green“ im Zentrum der Stadt und der riesige „Phoenix Park“, in dem sich auch der Dubliner Zoo befindet. Das „National Museum of Ireland“ widmet sich dem irischen Erbe und der Kultur des Landes. (Manche Infos über Wikipedia)
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Belfast „City Hall“

6.) Der nächste Landgang Belfast war für uns eine sehr interessante Stadt, die wir auf einer Rundfahrt ausführlich besuchen durften. Bekannt als gespaltene Stadt, ist sie die Hauptstadt von Nordirland und hat etwa 340.000 Einwohner. Was wir gesehen haben ist, dass überall im Stadtbild noch immer Mahn-Relikte präsent sind (wie z.B. riesige Wandmalereien an Gebäuden, Grenzmauern mit Stacheldraht etc.) aus dem Nordirlandkonflikt (englisch The Troubles), der die nordirische Politik der Jahre 1969 bis 1998 beherrschte. Es handelte sich bei dem Konflikt um einen bürgerkriegsartigen Identitäts- und Machtkampf zwischen zwei Bevölkerungsgruppen, in der nach der Unabhängigkeit der Republik Irland (als Irischer Freistaat) in den Jahren 1920/22 britisch gebliebenen Provinz Nordirland, also den englisch- und schottisch-stämmigen, unionistischen Protestanten und den überwiegend irisch-nationalistischen Katholiken.

Die Innenstadt ist aber eher international einladend mit netten Geschäfte, Restaurants etc. Prächtige Bauten prägen das Stadtbild, insbesondere unsere Führung durch die „City Hall“ (Rathaus) mit ihrer über 50 Meter hohen Kuppel und die ganz in der Nähe gelegene Kathedrale „St. Anne“ waren wirklich ein Erlebnis. Doch die konfessionelle Segregation besteht weiter. Wesentlich differenzierter ist nämlich die Situation in den konfessionell geprägten angestammten Wohnbereichen zu sehen. Dies trifft insbesondere z.B. auf zwei anfänglich parallel verlaufende Straßen zu: Die von Katholiken bewohnte „Falls Road“ und die „Shankill Road“, in der die Protestanten dominieren. Diese beiden Straßenzüge sind ein Musterbeispiel für die noch immer recht feindliche Segregation (Trennung). Eigentlich ähnelt sich das tägliche Leben in den pro-irischen und pro-britischen Hochburgen, denn Wohnhäuser, kleine Geschäfte, Pubs sind kaum zu unterscheiden. Aber nicht nur die vielen Wandbilder machen überall sehr deutlich klar, wer in welchem Bezirk wohnt, sondern auch beeindruckende Mahnmale, Gedenkstätten, die schmerzhaft an die eigenen Toten der Unruhen von damals erinnern.

Hier in Belfast wurde übrigens das berühmte Schiff: RMS „Titanic“ gebaut, das 1912 mit einem Eisberg zusammenstieß und sank. Die Geschichte wurde uns im Titanic Quarter in der renovierten Werft eindrucksvoll erzählt. Das Schiff wurde damals von Belfast nach Cherbourg transportiert, von wo aus die Titanic dann nach Amerika startete.
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„Fort Williams“ vom Schiff aus gesehen
„Scotish Highlands“ bei Fort William

7.) Im hohen Norden besuchten wir FORT WILLIAM. Es ist ein nettes, kleines Städtchen (mit ca. 6000 EW) in den westlichen schottischen Highlands. Es liegt am Ufer des „Loch Linnhe“ und gilt als Tor zum „Ben Nevis“ (1345 m) dem höchsten Berg Großbritanniens, sowie zum Tal „Glen Nevis“ mit dem berühmten Wasserfall „Steall Falls“ (war auch Drehort der Harry-Potter-Filme!). Die Region gehört zu den beliebtesten Wintersportorten in Großbritannien. Das nahe gelegene „Nevis Range Mountain Resort“ bietet Skipisten und Waldwege. Im Stadtzentrum gewährt das „West Highland Museum“ Einblicke in das Leben und die Geschichte der Region. Im Nordosten befindet sich die Whisky-Brennerei „Ben Nevis“ mit Ausstellungen und Führungen zur Whiskyherstellung. Die Stadt hat sich um eine 1650 durch Oliver Cromwell unter dem Namen Fort Inverlochy gegründete Festung herum entwickelt. 1690 wurde die Festung durch den Niederländer William III. von Oranien-Nassau (1650-1702), dt. Wilhelm III., in Fort William umbenannt.
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Orkney-Islands
prächtige St. Magnus-Cathedral in Kirkwall aus dem 11.Jh.(komplett aus „Sandstein“ gebaut!)
Hafenanlage „Orkney-Inseln“
die „Standing Stones“ von Stenness

8.) Die Hauptstadt KIRKWALL auf Orkney hat uns auf dem Landausflug gut gefallen. Es ist recht windig hier, nach Aussagen der Bevölkerung besitzt hier niemand einen „Regenschirm“ 😉 ORKNEY ist ein aus ca. 100 kleineren Inseln und der Hauptinsel „Mainland“ bestehender (zu Schottland gehörender) Archipel. Bekannte Sehenswürdigkeit sind auf den kl. Inseln die „Skara Brae“, eine jungsteinzeitliche, gut erhaltene Häuser-Siedlung oder die „Standing Stones“ von Stenness (ähnlich so imposant wie „Stonehenge“), die seit 1999 zum UNESCO Weltkulturerbe gehören. Kirkwall: Der Name lautete ursprünglich „Kirkjuvágr“, was „Kirchenbucht“ bedeutet: sie  ist Hauptort der Orkney-Insel „Mainland“ (der größten der schottischen Orkneys). Rund 7.000 Menschen leben hier. Eine erste überlieferte Erwähnung fand „Kirkwall“ im Jahre 1046 n. Chr. und bereits 1137 wurde durch den Earl „Rognvald Koli Kolssonmit dem Bau der im Innern unglaublich beeindruckenden Kathedrale St. Magnus begonnen, die ganz aus „Sandstein“ erbaut ist und heute immer noch dominant das Stadtbild prägt. Sie kombiniert einen nordwest-europäischen, romanisch-normannischen und frühen gotischen Stil. Gruselige Geschichten aus grauer Vorzeit von zwei feindlich gesinnten, blutrünstigen Herrschern wurden uns eindrucksvoll erzählt: Nach Ende der Wikingerzeit begann das „Mittelalter“ auf den Inseln mit der „Christianisierung“. Schottland war durch grausame Kriege „zerrüttet“. Die Orkney-Inseln waren zu dieser Zeit noch nicht schottisch. Der Earl „Rognvald Brusason“ teilte sich das „Earltum“ auf den Orkney-Inseln mit „Thorfinn“ Sigurdsson (dem Mächtigen), der seinen Sitz auf dem Brough of Birsay hatte. Thorfinn lockte ihn mit der Behauptung, dass wahrscheinlich ein großes Unglück geschehe, in eine Falle und erschlug den Earl um 1046 n. Chr. Der mächtige“Thorfinn“ verwendete einen Trick, den auch heutige Esoteriker beherrschen: Etwas trifft wahrscheinlich zu, wenn der Inhalt verschwommen bleibt.
In der Nähe von Kirkwall auf der winzigen Insel „Lamb Holm“ besuchten wir auch die kl. „Italienische Kapelle“, die von italienischen Kriegsgefangenen aus Wellblech-Hallen eindrucksvoll während des zweiten Weltkriegs geschaffen wurde. Den italienischen Kriegsgefangenen muss Orkney wie die Hölle vorgekommen sein. Daher erbauten sie sich ein Stück vom Himmel: Heute bewegt „die Italian-Chapel“ jeden Besucher. Diese wird von den „Orkadiern“ in Ehren gehalten und gepflegt.
Die Stadt Kirkwall selbst liegt auf einer Landenge zwischen Ost- und West-„Mainland“. Von hier führen viele Fährverbindungen zu den meisten Inseln der nördlichen Orkneys, den nahen „Shetland-Inseln“ sowie nach Aberdeen. Von den 67 Inseln sind nur 29 bewohnt. Die Inseln, die fast baumlos sind, werden hauptsächlich landwirtschaftlich (sehr viele Schafe, Kühe etc.) genutzt. Früher hatte dort jeder auf seinem Stück Land sein eigenes Gemüse/Kartoffeln etc. angebaut…heute leider kaum noch, dafür gibt’s dort jetzt „Lidl und Tesco“. Nur Pech, wenn wegen der häufigen Stürme/Orkane die Versorgungs-Schiffe dort nicht anlegen können, dann sind die Läden leer…
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Edinburgh
Panoramabild „Edinburg“
Edinburgh Castle

9.) unser letztes Reiseziel „Edinburgh“ ist die interessante, hügelige Hauptstadt Schottlands mit ca. 420.000 Einwohnern. Wunderschön ist sie gelegen auf mehreren Anhöhen. Von einigen Straßen aus kann man in der Ferne das Meer sehen. Sie war unser „Favorite“ bei den Landausflügen. Obwohl wir die Stadt bereits durch einen früheren Besuch her kannten, hatten wir uns trotzdem nochmals für einen Tagesausflug entschieden. Neben der mittelalterlichen Altstadt weist die Stadt auch eine elegante georgianische „New Town“ mit Gartenanlagen und neoklassizistischen Gebäuden auf. Über der Stadt thront das imposante Edinburgh Castle. Hier finden im Sommer berühmte Musikfestivals auf dem Burggelände statt. Die Burg beherbergt die schottischen Kronjuwelen und den „Stein der Vorsehung“, der bei der Krönung der schottischen Könige zum Einsatz kam. Vom diesem „Edinburgh Castle“ aus führte uns die schöne „Royal Mile“ genau eine Meile bergabwärts, entlang vieler mittelalterlicher Bauten, Kirchen, alter Friedhöfe und Monumente, bis hinab zum sehr sehenswerten Schloss „Holyrood Palace“ (offizielle Residenz der britischen Königin in Schottland) dem prächtigen Palast der Königsfamilie – den wir auf unserer Tour mit einer ausführlichen Führung besucht hatten. Demnächst werde „die Queen“ Elizabeth wieder hier erwartet, berichtete man uns. Vom dramatisch schrägen „Hausberg“ „Arthur’s Seat“ im Holyrood Park ( dies ist ein „königlicher Park“ im Zentrum von Edinburgh mit vielen Seen, auf denen z.B. auch Schwäne schwimmen) bot sich uns ein weiterer bezaubernder Blick über die Stadt. Leider wirkt die geschichtsträchtige Stadt „bei Regen mit dunklen Wolken“ durch die ausschließlich grauen, hohen Steinhäuser immer etwas düster, bei Sonnenschein dagegen entdeckt man die wirkliche Schönheit dieser pulsierenden Metropole leichter. Ein Besuch ist immer wieder sehr zu empfehlen…Die Princess Street ist übrigens die „Shopping Street“ in Edinburgh. Was man auf jeden Fall nicht verpassen sollte ist das alteingesessene sehenswerte Kaufhaus „Jenners“ am östlichen Ende der Princes Street… ________________________________________________________________________________________________________
HISTORISCH WISSENSWERTES WURDE VON MIR ÜBERNOMMEN AUS DER ENZYKLOPÄDIE „WIKIPEDIA“, dem Internetportal mit Informationen zu allen Wissensgebieten, die allgemein zugänglich sind… Anders als herkömmliche Enzyklopädien ist die Wikipedia frei verfügbar. Es gibt sie nicht nur kostenlos im Internet, sondern jeder darf sie unter Angabe der Quelle und der freien Lizenz frei kopieren und verwenden, solange er die Herkunft angibt…
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Zum „SUNDOWNER“ abends an der Bar auf Deck…
eine schöne Reise geht langsam zu Ende…

Wir hatten während der Fahrt (Juni 2019) des Schiffes Glück, d.h. immer „eine ruhige See“, einen hervorragenden, aufmerksam und freundlichen Service an Bord mit einer guten Reiseleitung. Das Schiff hat eine angenehme Größe und bietet viel Freiraum. Besonders schön gestaltet ist das Stufenheck mit der Phönix-Bar. Angenehm entspannt ist auch die freie Platzwahl in den diversen Restaurants und flexible Essenszeiten. Und das alles mit freiem Blick auf`s Meer….was will man mehr? 😉
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Blog-Thema „ENGLAND – IRLAND“ veröffentlichst am 19.6.2019

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UNSER LIEBLINGS-SCHIFF bisher auf allen Seereisen war die „AMADEA“ von Phoenix
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